Aufzeichnungen
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Aufzeichnungen von Shanter
NPC's
Amarin Veteran Stromlands, Verdankt FInja sein Leben und möchte den Bund von Adal bekämpfen.
Albin Escott ehemaliger Holzfäller, im Krieg zwischen Uldan und Barai als Soldat in den Wäldern gedient(seit dem seltsam?). geehrter Veteran, vermutlicher Mörder von Merek Tool Arbeitet als Jäger, treibt sich im Holzfällerlager um.
Chagil etwa 30 Jahre, hübsche Hure, Arbeitet für Cheska Finn und ist unsere Kontaktperson Hatt vermutlich bei einem großem Brand einen großen verlust erlitten und arbeitet seit dem als Hure
Cheske Finn Anführerin der Diebesgilde, ehemals hübsch aber von einer Wache zusammen geschlagen. Hat sich Seitdem nach oben gearbeitet und eine Diebesgilde aufgebaut.
Farras "Gastwirt" und ehemaliger Brückenwächter in Barai
Graf Kaylech Graf von Rayhold, schwieriger Mann, hat uns engeheuert, um Baron Vlada zu töten.
Hauptmann Felgrimm Hauptmann der Stadtwache in Starrenford, sehr selbstsicher
Hauptmann Wahres Einfacher Soldat
Hauptmann/Leutnant Horkus Soldat des Königs in Barai, Verbündeter
Leutnant Enryn Giles Soldat vom Bund vom Adal, sucht Rainer de la Bachy im Reich Barai
Lythnor Reicher Händler und örtlicher Vertreter der Voykin Handelsgesellschaft, einer Rüstung udn Waffen Handelsgeselschaft. Ehemaliger Arbeitgeber von Jamys. Besitzt eine große Anzahl an einfachen Schlägern. ist jedoch schlecht auf uns zu Sprechen da Jamys ihn ins Gefängnis brachte.
Kamras Anführer der Alkanergruppe
Meister Chulär Kartograph und Schreibermeister, beschäftigt zwei Gehilfen. Hat selbst wenig Ahnug von Karthpographi. Bietet schlechte oder gar falsche Karten an, ihm selbst scheint das jedoch nicht Aufzufallen. Liegt in Konkurenz mit Merek Tool
Merek Tool Ermordeter meister Karthograf. Hatte den Auftrag, eine Karte nach Uldan zu Zeichnen bevor er ermordet wurde.
Pendur Einfacher Soldat
Rainier de la Bachy Stromländer, vermeintlicher Räuber, vom Bund von Adal gesucht
Ramis Zwielichtiger Händler/Schmuggler in Starrenford
Rapeck Tell Ehemaliger Soldat, geehrter Veteran und Wagenwerkstadtsinhaber
Ritter Helach Von Baron Vlada besiegt, schwer Verwundet und Vergiftet, Finja rettete ihm das Leben.
Söldner Bogenschütze mit Augenklappe, Langbogen. Mitte 30, scheinbar Profesioneller Söldner(Tot) 1. Schläger,tot 2. Schläger.tot
Der große Tulafusu Herausragender Schwertkämpfer, Wein Liebhaber und Frauen Koster. Ausbilder von Baron Vlada
Baron Vlada Adliger, den wir töten sollen und der sich gerne duelliert, vorzugsweise mit Gift auf der Klinge. (Wappen: Schwarzer Eber)
Baron Gontre de Laurencou - Baron von Laurencau
König Fevinard - König des Stormlands
Arnaut de Montou - sucht Joufrey, Ritter
Joufray Astiaque - Berater des Barons Contre)
Allard - Reiseführer zum Kloster des Joufrey Astiaque
Amarin (gefangener Stromländer)
Moneus - Freund von Arniert Astiaque, Offizier in Lourencaou
Arniert Astiaque - verstorbener Sohn von Joufrey Astiaque
Lene Astiaque - Verstorbene Frau von Arniert Astiaque
Ambart - Besitzer eines Bordells in Lourencaou, trafen ihn auch in der Kanalisation, Aufgeklebte Augenbrauen und künstliche Haare, Blass, Augen schwarz, Liest diverse Bücher
Roste - Soldat vom Bund von Adal, dient unter Horkus, hast mit ihm früher Spezialmissionen erledigt, schätzt Hoskus als gerissenen Kämpfer und Anführer
Fortec - legitimer son von Arniert Astiaque
Carais - Mustter von Fertec, Hure, arbeitete im Bordell von Ambart
Baron Donart de Lourenceau - Eroberer von Laurencau gegen die Wilden
Bernant de Lourenceau - Letzter wahrer Abkömmling der Linie
Aufträge
Den Stromländischen König retten.
Spieleraufträge:
Finja:
Nach Stromland zurück kehren. Die Diener Shirochs bekämpfen.
Son:
Ein eigenes Königreich/Grafenreich? Geliebte aus Achanats Reich wieder holen.
Aren: ?
Einen König töten. Reich werden?
Planung
Chartre:
Ziele:
1. Überleben
2. Entkommen
3. Den König befreien
Was muss getan werden?
1. Es darf kein Alarm ausgelöst werden. Es darf kein Kampf ausgelöst werden.
2. Es werden 100 Meter Seil zur Flucht benötigt.
3. Das Seil muss in die Burg geschmuggelt werden.
4. Aren muss in die Burg geschmugelt werden.
5. Die Wachen vor und hinter der Tür zum Gefängnis müssen Beseitigt werden.
6. Gleichzeitig muss die Tür des Gefängnisses von Innen geöffnet sein.
Lösungen
6. Keine Ahnung. Ideen?
5. Möglichkeit 1. Kampf, Möglichkeit 2. Gift, Möglichkeit 3. Alarm auslösen?
5.1 Gift könnte eventuel von Finja verabreicht werden, in dem sie den 4 Soldaten Nachts essen bringt. Warum Nachts Essen bringen? Ideen? Wie Sicherstellen, dass auch die Wachen im innerem der Zelle mit Essen?
4. Aren könnte an einem Seil hoch klettern. Aren könnte sich als Wache verkleiden (Scheitert an den Sozialen Fertigkeiten). Aren könnte sich als Schreiber oder ähnliches anbieten.
Frage die zu klären wären: Wenn als Schreiber oder ähnliches.. Warum kann ein Fischer lesen und schreiben? Warum hat er es nicht sofort mit geteilt? d.h. Nach oben Verlegen lassen fällt vermutlich raus.
4.1 Seil
Aren müsste Nachts an einer verabredeten Stelle warten wärend Finja das Seil hinunter wirft. Weder unten noch oben sollte das ganze zu Endecken sein. Wachen? Patrouilen Wege?
3. 100 Meter Seil könnten in einem Lagerraum der Miene zu finden sein (herausfinden, wo) oder in der Miene Selbst (Aufzugsschächte etc.) oder in der Burg(Seilwinde, Lager?)
3.1 Finja muss herausfinden, wo in der Burg Lager sind und wie man an diese herankommt.
2. Wenn Seil aus der Burg, entfällt. Wenn Seil aus der Miene: 100 Meter Seil sind zu schwer und sperrig, um in Kleidung oder ähnlichem versteckt zu werden. Ideen?
2.1 Seil muss in die Burg geschmugelt werden. 100 Meter Seil sind zu dick und schwer um unter der Kleidung getragen zu werden. Ideen? Fällt sonst aus.
1. Dies ist das schwierigste Ziel und gleichzeitig das wichtigste. Da wir es mit gut ausgerüsteten Elitesoldaten zu tun haben, können wir (obwohl diese gnadenlos unterbesetzt sind) keinen Kampf mit ihnen anfangen.
Alternativen:
Versuchen, den Kommandanten zu überzeugen, dass er den König frei lässt, um den Shiroch Priestern Einhalt zu gebieten.
Neue Charaktere bauen. (Bisher warscheinlichster Weg)
Geschenisse
Bekommen von Lythnor den Auftrag, Merek Tool zu Finden und die Karte zu besorgen
Jamys will Merek Tool in die Wildnis folgen.
Wir versuchen am Tage, in sein Haus einzubrechen
Suche nach einem Dieb oder Einbrecher.. treffen Aren
Wir durchsuchten das Haus von Merek Tool, Aren sackt Wertgegenstände von etwa 4000 Heller ein ohne den anderen davon etwas zusagen. Finden Hinweise auf Mord und Einbruch, Haus leergeräumt.
Jamys griff grundlos Wachen an und verletzte beide schwer, wurde daraufhin von den Wachen ins Gefangniss geworfen.
Shanter und Aren mischten sich nicht in den Kampf ein
Jamys verpeift Shanter und Aren um sein Leben zu retten, gibt jedoch falsche bzw. nur annähernd ähnliche Beschreibungen ab.
Aren und Shanter warten 3 Tage zusammen im Wald auf Jamys, entschließen sich dann, wieder in die Stadt zugehen und den Mord weiter aufzuklären.
Jamys bekommt besuch von Chagil, schläft jedoch nicht mit ihr
Aren und Shanter werden von Chagil zu Cheska Finn geführt, bekommen einen neuen Auftrag und die Wahl, Jamys aus dem Gefängnis zu befreien oder 12 Gold zu bekommen
Die zwei entscheiden sich (entgegen ihrer moral und logischen vorgehensweisen) Jamys zu befreien
Jamys wird als Leiche verkleidet befreit.
Jamys stinkt nach Leiche und muss in einem anderem Zimmer schlafen.
Suche nach weiteren hinweisen.
Aren gibt Shanter eine Nacht mit Chagil aus.
Shanter verkleidet sich als leichte Dame, befragt einige Wachen und bekommt herraus, dass zwei Verdächtige Subjekte mit einer Leiche vor 4 Wochen die Stadt verlassen haben.
Jamys verbringt die Nacht mit Chagil
Shanter geht in den Achanat Tempel, Befragt die Prister und findet die Leiche.
Wir reisen mit Kamras gen Norden, Treffen in einer Taverne auf Farras, den dortigen Wirt. er erzählt uns, wo die zwei Mörder lang sind.
Treffen auf eine 50 meter lange, beeindruckende Steinbrücke. Sprechen mit dem Befehlshaber des dortigen Mörderpacks aka Soldaten, dem dortigem Hauptmann, er weiß unsere Namen. Hauptmann schickt uns mit 7 Mann Eskorte, Karten und Mördern zurück.
Wir überfallen Eskorte, metzeln sie nieder. Aren erschießt einen Soldaten, der sich ergeben will. Shanter ernsthaft verletzt, Jamys schwer. Gefangene noch am Leben, Junge schwer verletzt.
Aren und Shanter befragen die Gefangenen, Jamys ermordet sie und bedroht Shanters leben. Leichen werden vergraben, finden Aufzeichnungen zu Merek Tools Karte.
Verkaufen Waffen und Rüstungen der Soldaten. Aren ermordet nachts Jamys. Shanter und Aren reisen nach einer Genesungspause für Shanter weiter nach Starrenford.
Wachen hängen angeblichen Mörder von Merek Tool, finden Hinweise auf Herkunft der Mordwaffe.
Finden herraus, dass der Mörder Albin Scott ist. Fragen Cheska Finn nach Unterstützung.
Son und Tyrian schließen sich der Gruppe an. Alle vier werden vom Hauptmann in den Kerker geführt und beauftragt Albin Scott zu töten. Erodan schließt sich der Gruppe an.
Die Abenteurer finden, von zwei Holzfällern geführt, eine Hütte von Albin Scott. Er hat die Hütte schon 2-8 Wochen lang nicht besucht, es finden sich auch sonnst keine weiteren Hinweise.
Die Gruppe beschließt Albin Scott eine Falle zu stellen. Aren setzt sich auf einen Baum, von dem er die Lichtung mit der Hütte beobachten kann, in 30 Meter Entfernung. Es wird eine Fallengrube der Stufe 6 in weiteren 20 Metern entfernung ausgehoben, und weitere 30 Meter in den Wald hinein ein Lager aufgeschlagen.
Warten einige Tage, nichts geschieht. Beschließen dann, in den Wald zu ziehen. Treffen auf einen Ritualbaum von Maruk und Athenis?, toter Baum, viele Leichen. Menschliche Gerippe wie ein Glockenspiel an den Ästen aufgehängt, Waffen und Leichen zu einem Triuhmpfhaufen aufgeschichtet. Teilweise aus dem letzten Krieg, teilweise noch von heute.
Werden in der Nacht von Träumen Heimgesucht, welche Aren vor Albin warnen. Bemerken so einen versuchten Überfall Albins in der Nacht. Nach einem schweren Kampf, Aren Kritisch verletzt, der ganze Bauch ist Aufgerisen, Erodan schwer verletzt. Nach 37 Verwundungsschaden ohne sichtliche abzüge verwandelt sich Elbin in einen Werwolf und flieht.(Tyrian kämpf nicht mit, da Zhang afk ist.. ins Abenteuer ic einbauen?)
Shanter verbindet Aren und Erdodan, Gruppe sucht am nächsten Tag die spur vom Wolf, verliert sie jedoch wieder.
Rasten an einer geschützten Stelle, geplagt von Alpträumen. Son greift im Wahn Aren an, hält ihn für einen Werwolf. Aren und Erodan werden Tödlich verletzt, Shanter und der zu Sinnen gekommene Son verpatzen die Heilungs Probe.
Nächsten Tage sind von wiederum von Alpträumen und schlaflosen Nächten geplagt wärend wir Täglich versuchen, die zwei tödlich Verwundeten zu versorgen. Shanter versorgt Aren am ersten Tag, Son Erodan am für ihn letzten Tag.
Wölfe umkreisen das Lager bei Nacht.
Beschließen, die Bestie nach Genesung weiter zu Jagen. Wandern weiter auf Merek Tools Rute. Shanter träumt, er wäre in Nordgard, eingeschneit. Eindringlinge aus dem Süden vernichteten die Armeen Nordgards, Shanter Kämpfe mit, konnte aber später nur noch fliehen. Nun Eingeschneit in dem Haus mit seiner 1 Jährigen Tochter und der kleinen, 17 Jährigen Schwester steht der Feind vor der Tür und kein Entkommen. Schwester versucht, sich vor verzweiflung Umzubringen. Shanter versucht, die Fremden anzugreifen, wird jedoch mühelos Besiegt, bekomtm mit, wie seine Tochter von Schwarzhaarigen, wuchtigen Männern zu Tode geschüttelt wird, seine Schwester vergewaltigt. Gelangen zu einer Elfischen Ruine, Yrdatis Statue steht in der Mitte. Ihr Kopf wurde von Albin Escott zerstört. Dieser taucht in dem Moment auch direkt hinter ihnen auf.
Haben Albin Eskott erschlagen. Murmelte beim Tod etwas von "alle Schönheit muss vergehen" und "nun bleibe ich für immer in der Nacht".
Später Ruinen untersucht, Itayme Tempel(eigendlich deutlich jüngere Göttin?) und ein Grabmal ohne "offizielen" Eingang endeckt. Grabmal mit mehreren Hundert Glasssärgen. Opfer wohlmöglich lebendig Begraben.
Escott hat Grabamäler oft besucht, jedoch scheinbar nichts gefunden. Machten uns auf den Rückweg. Shanter greift im Wahn Tyrian an, andere Helfen jedoch Shanter, so dass Tyrian tödlich verletzt wird.
Weitere Träume folgen, Shanter fällt zwei Tage ins Koma, Son wird durch einen Traum schwer verletzt. Beschließen, Escotts Kultstäte (den Baum) zu vernichten und dann weiter zu ziehen.
Son träumt von Yrdati in Form seiner Tochter. Sie macht Versprechungen nach seiner verlorenen Geliebten, Frieden etc. Son müsse dafür nur die anderen Töten.
Treffen auf Wolfsspuren sowie Menschlichen Abdrücken im Wald. Verfolgen diese nicht, da alle zu schwer verletzt sind.
Ereichen nach einigen weiteren Träumen die Stadt. Aren ist für 5 Tage im Schlaf versunken. Erzählen dann dem Hauptmann die Geschichte. Dieser beschliest, dass er uns Hilft und organisiert Schlafplatz sowie einige Wachen, die auf uns aufpassen. Für nächsten Tag wird ein Gelehrter zum Fluch befragt.
Tyrian stirbt, faselt noch etwas vom Fluch. Cheske besucht uns im Gasthaus. Der Hauptmann kann uns nicht weiter helfen, auch weitere Versuche, Informationen oder Hilfe zu bekommen scheitern.
Bekommen von einem Alchemisten Äther der unsere Träume vertreibt. Chagil bindet uns zur Sicherheit an unseren Betten fest, scheint unheimlich amüsiert über diese Tatsache.
7 Tag Regernationszeit in der Taverne, Finja/Shanter offenbart, dass sie weiblich ist.
Reise zurück zu Elfenstadt. Begegnen unterwegs wieder dem, nun gefälltem, Ritualbaum. Das Holzfällerlager hängt hier nun mit abgeschlagenem Kopf. Beerdigen die Überreste und folgen den Spuren, verlieren diese jedoch nach einigen Tagen im Regen und wandern weiter zur Stadt. In der Stadt sehen wir abends auf die Umrisse eines Speerkämpfers.
Beobachten in der Nacht eine Gruppe von Söldnern. Diese verschwinden daraufhin wieder. Tags darauf untersuchen wir die Stadt weiter, öffnen einige Särge. Son sieht das Mädchen aus seinen Träumen und greift an, verletzt Aren schwer. Begraben nach Sons besinnung die Leiche des, bei lebendigem Leibe begrabenen Mädchens. Träume verschwinden daraufhin. Verschließen die Katakomben und machen den ort unkenntlich. Werden bei Rückreise von der Söldnergruppe angegriffen.
Söldner werden schnell niedergemacht, Bogenschütze tötet hingegen Aren und benutzt Sprengfeuer. Finja rettet Aren das Leben und bringt ihn dann in Sicherheit, wirft sich zwischen ihn und ein Sprengfeuer. Rasten nach einigen kleinen Scharmützeln im Turm, am dritten Tag überfällt der Bogenschütze Finja und Erodan. Finja besiegt ihn.
Finden dritten Söldner ermordet vor. Beschließen, 12 Tage zu Rasten. Danach 12 Tägige Reise in richtung Stromland. Machen Rast in einem kleinem Dorf und werden beauftragt, Wölfe, die einen Schäfer gerissen haben, zu suchen und zur Strecke zu bringen. 1 Gold pro Wolf.
Nach erfolgloser Suche beschließen wir, mit einem jämmerlich blöckendem Schaf als Köder, am alten Ritualplatz den Wölfen aufzulauern.
Wölfe kommen, bemerken die Falle und verschwinden. Wir verfolgen sie, kommen zu ihrer Höhle. Werden von einer jungen Frau in die Höhle gebeten, befragen sie und die, scheinbar sehr inteligenten, Wölfe und bekommen heraus, dass sie zwar (wahrscheinlich) die Holzfäller und alle Toten bei dem Ritualplatz ermordet haben, für den überfall auf das Dorf jedoch nicht Verantwortlich waren.
Son überredet Wölfe für 8 Schafe, uns zu helfen. Reisen dann wieder zum Dorf, finden nach langwierigen, erfolglosen Interviews herraus, dass Schafe und Schäfer von einem Menschen getötet wurden. Waffe: Veteranen Axt aus den Barai-Uldan Kriegen. Bezahlen den Wölfen im Vorraus 4 Schafe.
Finden herraus, dass der Schmied die Waffen hergestellt hat in dem er sie in Blut abkühlte. Schmieden ein Bündniss mit Soldaten des Königs, Son soll als ehemaliger Offizier Aldans in die Dienste des Königs treten, im gegenzug helfen uns die Wachen bei der Suche nach dem Mörder.
Befragen den Schmied, dieser greift daraufhin die Soldaten an und tötet mindestens 2 von ihnen.
Töten den Schmied, teilen das Gold vom Schmied und die Belohnung auf und reisen weiter. Treffen nach 3 Tagen auf Truppen Adals, versuchen sie auszuspähen und finden herraus, das sie einen Räuber aus Stromland suchen.
Benachrichtigen den örtlichen Grafen und suchen dann selbst die Räuber, diese greifen uns an. Finja tötet ihren Hauptmann Rainier de la Bachy, ein Adliger aus Stromland, wir verlieren selbst 3 Soldaten und machen uns dann auf den Rückweg.
Handeln von den Soldaten vom Bund heraus, dass sie uns 10 Gold für die Tötung von Rainer de la Bachy geben, ziehen dann weiter und kommen nach 3 Tagen in Rayhold an.
Werden freundlich von dem Grafen dort aufgenommen und bekommen den Auftrag, Baron Vlada in einem Duell töten oder es zumindest ehrenhaft aussehen zu lassen.
Finja rettet dem Ritter Helach das Leben, finden dann später heraus, dass Helachs Wunden vergiftet wurden. Warscheinlich von Gift auf Vladas Schwert.
Sprechen später in einer Kneipe mit dem Ausbilder von Vlada, dem großen Tulafusu. Dieser flirtet Finja mehr oder weniger an, können aus ihm jedoch nur herausbekommen, dass er offenbar sehr gerne mit Frauen zusammen ist und selbst ein herausragender Schwertkämpfer.
Finja verabredet ein Übungsduell mit ihm für den nächsten Mittag, Son geht danach ins Bordell.
Aren und Finja vergnügen sich auf ihrem Zimmer, wärend Son im Bordell würfelnde Soldaten ausfragt und herausfindet, dass der Graf eine der Huren für sich beansprucht, jeden mit dem Tode bedroht,der sie anfasst und die Hure auch schlägt.
Son schafft es, dennoch zutritt zu der Dame zu bekommen und erfährt so, dass Vlada am nächsten Abend die Frau besuchen wird. Entschließen danach, in das Zelt des Heilers des Grafen einzubrechen, finden dort Vladas Schwert in einer seltsam scharfen Lauge. Aren nimmt eine Probe davon, gehen danach zum örtlichen Alchemisten und lassen die Probe identifizieren sowie eine Flasche Wein mit Schlafmittel versetzen.
Finja besiegt den großen Tulafusu in einem Freundschaftlichem Duell und kann ihn danach mit Aren überreden, im Austausch für Hilfe bei seiner Angebeteten Schwächen von Baron Vlada zu verraten. Son dreht der Hure den Vergifteten Wein an. Beschließen danach den örtlichen Schneider Ronka, der Vater der von Tulafusu angebeteten Sybelle, zu besuchen. Son und Finja geben Bestellungen ab. Eine der Töchter des Schneidrs wird Finja später im Eber besuchen kommen.
Aren und Erodan überfallen Tulafusus Angebetete, werden dann von Tulafusu ohne Blutvergießen in die Flucht geschlagen. Son fängt danach mit Baron Vlada einen Streit an, beide ziehen die Schwerter und der Baron sowie sein Liebwächter greifen an. Son siegt mit Erodans Hilfe und wird kurz darauf wegen Mordes an dem Baron festgenommen. Aren und Finja werden des Nachts von Horkus besucht, welcher Vorschlägt, zu Son und Erodans rettung vor dem Galgen eine andere Warheit zu etablieren. Aren und Finja ermorden daraufhin 3 zwilichtige Würfelspieler und reden den Zeugen von Sons Mord ein, dass der Baron vor den Würfelspielern erschlagen wurde und Son ihn vor diesen retten wollte. Son kommt daraufhin frei, wir alle bekommen eine Anstellung beim Grafen als Spione in Stromland. Gehen zwischenzeitlich zum Alchemisten, verraten ihm das Rezept für Feuerbomben und kaufen selbst welche für 2,7 Gold.
Bekommen je 15 Gold vom Grafen als Vorschuss so wie Kost und Logie(50 Heller Unterhalt+Ausrüstung)+100 heller am Tag für den Auftrag, mehr über Stromlands nördliche Provins heraus zu finden. Befragen etwas später den Ritter Helach, bekommen heraus, dass der Graf Gontue, Herrscher über das Gebiet von Laurencou wohl nicht auf Barais Seite zu ziehen ist. Er ist dem König Fevinard des Stromlands treu ergeben. Der Graf hat 2 Töchter und vier Söhne, die alle nach ihm selbst als Vorbild erzogen wurden. Er hält sich streng an die Gesetze Maruks. Dadurch hat er wohl seinen einzigen Freund, Joufray Astiaque verloren, da er ihn zwang seinen eigenen Sohn zum Tode zu verurteilen.
Danach wollte Son einen Liebestrank für Tulafusus Angebetete in Auftrag geben. Da zum Brauen dieses Trankes jeodoch Informationen über die Tochter des Schneiders fehlten, konnte der Trank nicht in Auftrag gegeben werden. Können dank Son dafür später die Heirat zwischen Tulafusu und seiner Angebeteten ins Rollen bringen.
20.-27. Oktober im Jahre 203
Die Vermählung zwischen dem "Großen Tulafusu" und seiner Angebeteten wurde letztlich erfolgreich in die Wege geleitet. Tulafusu will das Lager verlassen und mit seiner Frau woanders die Wunder der Welt begutachten. Nach dem Eindecken mit Brandbomben und anderen Ausrüstungsgegenständen traf die Gruppe noch einmal mit dem Grafen zusammen und letzten Instrutionen einzuholen. Dabei erwähnte dieser leider, dass wir die Stadt letztlich einnehmen wollen. Folglich konnten wir unseren Gefolgsmann aus dem Stromland nicht mit auf unsere Mission nehmen und übergaben diesen wieder an Horcus. Im Anschluss reisten wir eine Woche nach Laurencou. Dort wurden wir vom Sohn des Fürsten, Eris von Laurencou empfangen. Beim Fürst persönlich angekommen, wurden wir wieder barsch abgewiesen. Um es nicht darauf ankommen zu lassen unsere Köpfe auf den Zinnen aufgespiest zu finden, gingen wir zunächst, baten aber um eine Unterkunft für die Nacht. Beim uns zugewiesenen Hotel wurden Wachen abgestellt, die uns außerhalb auf Schritt und Tritt begleiten sollten. Um das Problem zu umgehen, suchten wir nach anderen Wegen in die Stadt zu gelagen und wurden in der Kanalisation fündig, die sich über die Plumsklos erreichen läßt. Diese untersuchten wir nach Aus- und Eingängen. Dabei mussten wir feststellen, dass die Gänge teils von schweren Gittern versprerrt werden, denen man aber mit einer Eisenfeile Herr werden kann. Unterwegs sahen wir eine Gestalt in einer schwarzem Kutte, die auf mysteriöse Weise vor uns verschwand. Übrig blieb nur eine Kutte, Dolch und Schuhe, die wir an uns nahmen. Bei einem zweiten Untersuchungsgang in der Kanalisation treffen wir grade wieder auf diese Gestalt....
27.-28. Oktober im Jahre 203
Die Gestalt entpuppte sich als mittelgroße Person, die scheinbar weder Kopfhaar noch Augenbrauen besitzt. Im Gespräch riet sie uns lediglich, Personen ausfindig zu machen, die beim Fürsten Einfluss haben, wollte jedoch nichts über sich selbst verraten. Im Anschluss verließen wir die Kanalisation, um uns schlafen zu legen. Am nächsten Tag ging es weiter zum Tempel des Maruk, wo wir uns mit dem Tempelvorsteher unterhielten. Dem Gespräch mit diesem war zu entnehmen, dass er die Herrschaft des Fürsten nicht sehr schätzt. Vor allem störte ihn, dass der Herrscher keinen Wert auf seinen Rat oder den irgendeiner anderen Person legte. Er versuchte uns zu helfen, noch einen Tag länger in der Stadt zu verweilen, indem er uns eine weitere Audienz für den nächsten Tag einräumte. Das Vorhaben scheiterte jedoch am dem Sohn des Fürsten Eris, der uns kurzerhand der Stadt verwies. Das Verlassen der Stadt nutzen wir jedoch, um die Verteidigungsanlagen der Stadt - insbesondere die Toranlagen - eingehend zu studieren. Im Anschluss ging es nach Vignay, um Joufray Astiaque, der einzige und ehemalige Freund des Grafen von Lauenceau, zu treffen. Abends in der Dorfkneipe erfahren wir, dass auch schon jemand anders ihn sucht, ein gewisser Arnaut de Montou. Als wir am nächsten Morgen aufbrechen wollten, wurden wir vom einer abgemagerten jungen Frau abgelenkt, die vor einem großen Herrenhaus weinte und wimmerte. Auf unser Fragen hin erzählte sie, dass die Herrin des Hauses ihr Kind geraubt habe. Wir gingen der Sache nach, indem wir mit der Herrscherfamilie sprachen, nur um feststellen zu müssen, dass sie die Wahrheit sprach. Jedoch offenbarte sich auch auf der anderen Seite, dass das Kind ohne die Herrin wohl verhungert wäre. Die junge Frau versuchte, ihrem von einem Eber tödlich verwundetem Mann im Wald fern ab der heimischen Hütte beizustehen und konnte sich daher nicht um das Kind kümmern. Wir lösten das Problem, indem wir vorschlugen, dass die junge Frau in das Haus als Dienerin aufgenommen wird. Der Preis hierfür war jedoch das Versprechen, nie wieder zu behaupten, dass es sich bei dem Kind um ihr eigenes handele. Nachdem wir erfolgreich diesen fragwürdigen Deal eingefädelt hatten, heuerten wir einen Führer an, der uns zu Joufray Astiaque bringen sollte. Querfeldein und fern ab von den Pfaden führte dieser uns durch die wilden Berge zu einer abenteurlich aussehenden Hängebrücke, die über einen steilen Abhang führt. Unten in der Tiefe plätschert ein kleiner Bach durch das Tal, der jedoch viel zu flach ist, um einen fallenden Reisenden sicher auffangen zu können. Todesmutig wollte Aren die Brücke als erster überqueren, als nach den ersten zwei überwundenen Holzplanken ein Kämpfer in voller Rüstung mit Schild (auf dem Rücken), Schwert und gespannter Armbrust auf der anderen Seite nach unserem Begehr ruft.....
28. Oktober - 1. November im Jahre 203
Wir erklärten im, dass wir zu Joufray Astiaque wollten, woraufhin er antwortete, dass er uns erst über die Brücke lasst, wenn wir ihm helfen. Ihm ist von Astiaque eine Lösung zu dem Problem zwischen den Frauen im Tal aufgetragen worden, dass wir schon gelöst haben. Nachdem wir von unserer Lösung berichteten, ließ er uns über die Brücke. Bei Joufray angekommen, stellten wir uns und unser Problem vor. Trotz einer stundenlagen rhetoischen Schacht kamen wir letztlich kaum einen Schritt weiter. Es erschien uns letztlich so, dass er nur bereit wäre uns zu helfen, wenn er neuen Lebensmut gewinnen würde. Dies wäre nur dann der Fall, wenn es noch eine Person gäbe, die seine Linie fortgeführt werden würde. Daher nahmen wir uns vor, nach einem möglichen Enkelkind in der Stadt zu suchen. Auch Arnaut de Montou konnten wir nicht überzeugen sich uns oder einer möglichen Revolution anzuschließen.
Am nächsten Tag reisen wir wieder zunächst zum Dorf und dann wieder zurück gen Laurencou. Um Horkus und seine Truppe zu treffen ritten wir um die Stadt herum und suchten um die Umgebung der Stadt ab. Auf einem Acker fanden wir einen als Bauern verkleideten, unter Horkus Kommando stehenden Offizier. Dieser wies uns an, zum Nahe liegenden Bauerhof zu reiten. Dort angekommen wurden wir von den Soldaten in das von einen großen Zaun umgebene abgesperrte Gehöft eingelassen. Nach dem wir Bericht erstattet hatten, beobachteten wir in der folgenden Nacht die Stadtmauern, um festzustellen, wie gut diese bewacht sind. Nachdem uns ein Eindringen über die Mauern zu wagemutig erschien und wir zahlreiche weitere Pläne geschmiedet und wieder verworfen hatten, entschieden wir uns dafür, dass wir Spione in die Stadt schicken, die einen Eingang durch die Kanalisation "sägen" sollen. Während das Kanalrattenkommando sofort los zog, ließen Aren und Finja sich noch einen Tag Zeit, um die Stadt zu infiltrieren. Nach erfolgreichem Einzug befragten sie zuerst den Vorsteher des Maruktempel und als nächstes einen der Offiziere, um herauszufinden, ob Joufray nicht doch ein Enkelkind haben könnte. Der Offizier ließ keinen Zweifel daran, dass es sich höchstens um das Kind einer Hure des örtlichen Bordells handeln könne. Die Befragung vor Ort wollte Aren vornehmen. Der Bordellbesitzer entpuppte sich jedoch als eine uns schon bekannte Gestalt....
1.- 6. November im Jahre 203
Bei der Gestalt handelt es sich um Ambart, Bordellbesitzer und Kanalratte der städtischen Abflüsse. Aren erkennt bei näherem Hinsehen, dass Ambart sich die Augenbrauen und Haar auf die Haut geklebt hat. Nach einem Austausch der üblichen Höflichkeitsfloskeln kommen die beiden überein, dass Ambart uns hilft, den oder ggf. "einen" Sohn von Arniert zu finden. Im Gegenzug klärt Armen ihn über die derzeitige politsche Großwetterlage auf. Die beiden vereinbaren, dass Aren am nächsten Tag wieder im Bordell erscheinen solle, um zu hören, ob Ambart erfolgreich war. 24 Stunden später konnte der Fleiß des Ambart neben einer Nutte sitzend begutachtet werden. Ein Junge, 9 1/2 Jahre zählend, blond, mit Sommersprossen im Gesicht und auf den Namen Fortec hörend, schien wirklich der Sohn von Arniert und der käuflichen Dame (Carais) zu sein. Ambart verlangte zunächst 3 Goldene für die beiden, besann sich aber im Verlauf des Gespärches eines besseren und schenkte Aren die drei zuvor übergebenen Münzen. Ein bei ihm moralisch "verschuldeter" Aren, schien ihm lieber zu sein. [Nicht wissend, dass Aren die Bedeutung von Moral nie ganz verstanden hat...] Aren und Finja machten sich nach der Begegnung auf zu unserem geheimen Lager auf dem Bauernhof . Dort beschlossen wir sofort, mit dem Kleinen am nächsten Morgen zur Tempelruine zu reisen, um Joufray Astiaque seinen Enkel zu zeigen. Anderthalb Tage später beim Tempel angekommen, überbrachten wir die frohe Kunde. Ein zu Tränen gerührter Joufray nahm seinen Enkel an und gewährte uns für die Tat schließlich die Informationen, die uns einem Schritt näher zum Sturz von Laurenceau bringen könnten: Eine Festung südlich der Stadt werde von Abtrünnigen gehalten. Der Fürst hätte in den vergangenen Jahren eigentlich die militärische Stärke gehabt, diese Festung einzunehmen. Trotz der Möglichkeit und der Tatsache, dass es sich um seine alte Familienfestung handelt, führte er keinen entscheidenden Schlag gegen die Rebellen. Mit Gewissheit versicherte Joufray uns, dass die Burg ein altes Familiengeheimnis hüten müsse, eines dass die Rebellen nicht, seine Soldaten oder Offiziere aber auf den ersten Blick erkennen müssten. Die Offenbarung einen Schandfleckes auf der blütenreinen Weste des Laurencau wäre seiner Ehre - vorallem aus der Sicht seiner selbst - mehr als abträglich. Konfrontiert mit den Geistern der Vergangenheit sollte er bereit sein, einen äußerst hohen Preis zu zahlen, um das Geheimnis zu wahren und seine Ehre aufrecht zu erhalten. Selbst der Preis seines Lebens und eine Übergabe der Stadt wären ihm wohl nicht zu hoch, solange er nach außen als glänzender Held untergeht.
Von der Hoffnung auf eine richtige Einschätzung Joufrays getrieben, kehrten wir sofort wieder zum Baunerhof in der Nähe Laiurenceaus zurück. Nach einer kurzen Lagebesprechung mit Horkus machen wir uns in Begleitung von 5 Soldaten mit Pferden gen Süden auf, um der Festung ihr Geheimnis zu entreißen. In keinen Gruppen und ihn Reihe reitend, um unauffällig zu sein und unsere Stärke zu verbergen, zogen wir gen Süden. Son untersuchte mit seiner Truppe einen kleinen Baunernhof, der sich in der Nähe des Weges befand. Weiter südlich am einem Fluss angekommen, beschlossen wir, dass auf dem Baunerhof ein Soldat mit unseren Pferden warten solle, während wir zu Fuß weiter in das gebirgige Feindesland eindringen würden. Eine zweistündige Pause später nutzten wir Nacht und Nebel, um unbemerkt den Fluss auf einer fragwürdigen Seilkonstruktion zu überqueren. Am nächsten Morgen entschieden wir uns für den leichten und schnellen Weg am Fluss entlang, um in kurzer Zeit zur Festung zu gelangen. Der uns vorausgehende Aren entdeckte jedoch drei wilde Gestalten, die scheinbar Fremden eine Falle stellen wollten. Nach kurzer Diskussion entschieden wir uns gegen einen Kampf (!) und für ein Umgehen der drei Wilden. Sicher keinen Alarm ausgelöst zu haben, schlichen wir den restlichen Weg quer durch die Wildnis zur Burg. Kaum angekommen sahen wir die drei uns schon bekannten Gestalten auf der Strasse ebenfalls zur Burg gehen, bepackt mit einem erlegten Reh. Auf der heruntergelassenen Zugbrücke trat den Dreien eine muskelbepackte, drei Meter hohe, fettige, grunzende Gestalt entgegen, unter der die Brücke kläglich knackste und ächzte. Als das "Monster" sah, dass die drei Jäger ein Reh dabei hatten jubelte sie ihnen zu und verschwand mit ihnen im Inneren der Festung. Wir beschlossen, in Übereinstimmung mit den Gute-Nacht-Geschichten unserer Mütter, dass es sich bei dem Monster um einen Oger handeln müsse....
6. - 7. November im Jahre 203
...nachdem wir die Lage weiter begutachtet hatten, begaben wir uns in sichere Entfernung um ein Lager in Schutze eines großen Felsens aufzubauen.
Nach Einbruch der Nacht wurden die Soldaten von Horkus geschickt Fallen am Jagdplatz der Oger auf zu stellen. Die Gruppe derweil machte sich auf den Weg zur Burg um diese im Schutze der Dunkelheit auszukundschaften. Während Son, Erodan und Finja im Gebüsch wache hielten, versuchte Aren die Mauer zu erklimmen, fiel jedoch böse und verletzte sich leicht. Mit dem Wissen dass das Gestrüp keinen halt bietet benutzte er diemal ein Seil mit Wiederhaken, womit er die Mauer nun leicht erklimmen konnte. Weiter auf dem nördlichen Turm stellte er erschrocken fest das zwei Oger und zehn Halboger hier schliefen. Weitere vier Halboger schliefen an einem Lagerfeuer und auch das Tor wurde bewacht, von wem war jedoch unklar. Vom Turm aus sah er einen zerfallen Stall direkt an die Mauern grenzen, an diesem ein kleiner Tempel, und weit im inneren ein großes Haus.
Aren entschied sich Son und Finja mit auf die Mauer zu holen, damit diese ihm mit Pfeil und Bogen deckung geben konnten während er innerhalb der Mauern herumschlich. Ein kleiner Tempel mit Kuppeldach bot erschreckendes. Auf dem Altar lag eine Leiche einer Menschenfrau, vergewaltigt und zerrissen. Die Kraft der Oger schien unermesslich. Der Altar selbst war Maruk gewidmet, jedoch ziemlich zerstört. Eine alte Statue im Tempel, verschmutzt und besudelt, stellt Baron Donart de Lourenceau dar. Die Inschrift feieret ihn als Helden, der das Land den Wilden entriss, und vom König zum Baron dieser Länder ernannt wurde.
Aren schlich unentdeckt zum Haus und inspezierte dieses von innen und außen. Eine Küche die eher einem Schlachthaus glich, ein Raum im zweiten Stock der alte Waffen beherberte und eine geschlossene Tür zum Herrensitz waren die interessanten DInge die er entdeckte. Hinter der verschlossenen Flügeltür konnte er nichts hören, das Risiko dort jedoch jemanden vor zu finden und diesen zu wecken umging er lieber. Aus einem Benachbarten raum kletterte er aus dem Fenster an der Rückseite der Behausung und so zum Fenster mit der geschlossenen Tür. Der Anblick auf einen Oger, wohl der Häuptling und eine gefesselte Halbogerin bot sich ihm dar. Er kletterte leise durch das Fenster wo er eine große Steintafel mit dem Stammbaum derer von Lorencau fand. Bei näherer Betrachtung endeten alle Wege des Stammbaumes irgendwann und als letzter wahrer Abkömmling von Lorencau wurde Bernant de Lourenceau; ausgewiesen. Mit einer Kopie der Steintafel auf seinem Papier versuchte er noch, den Gefangene zu befreien. Der gefiel ihre Rolle als Sexsklavin des Ogers anscheinend jedoch, so dass sie Aren angriff und damit den Oger weckte. Noch bevor dieser reagieren konnte, verschwand Aren durch das fenster und lief über das Dach um dort mit einem gewagtem Sprung über 5 Meter zum Kuppeldach des Tempels zu springen. In Sicherheit und die aufkommende verwirrung im Lager nutzend, machten wir uns leise von dannen, zurück zum verlassenen Bauernhof. Auf diesem angekommen wartete schon der dort abgestellte Soldat mit den Pferden auf uns, wir machten wir uns bereit für die Abreise und ritten in zwei Gruppen zurück zum Hof, wo sich Horkus mit seiner Truppe versteckte. Dort angekommen erholten wir uns erstmal in den Feldbetten von den Strapazen der Reise
8. - 9. November im Jahre 203
Am nächsten Morgen berichteten wir Horkus von unseren gewonnenen Erkenntnissen. Wir beschossen, zum Fürsten zu reiten, um diesen die Information geben zu können, dass wir die Stadt wohl kampflos erobern könnten. An Abend brachen wir auf und ritten der ankommenden Armee entgegen.Nachdem wir den Fürst von unserem Plan überzeugt hatten, machen wir uns sofort an die Umsetzung: wiederum reisten wir als Unterhändler gen Laurenceau. Dort angekommen insistierten wir darauf, den Baron alleine sprechen zu wollen. Ein dezenter Hinweis, dass wir uns Erblinien als Gesprächsthema vorstellten, sowie Arens Aufzeichnungen überzeugten den Baron von der Angebrachtheit eines Gesprächs im kleinen Kreise. Wir kamen zu der Übereinkunft, dass der Baron im einem Duell um die Stadt fallen sollte, dafür aber seine Familie überleben würde. Als der Baron fragte, wie wir an die Informationen gekommen sind, sagte Son ihm, dass Markus uns wohl den Weg gewiesen habe. Immerhin habe er keinen Adligen an die Spitze der Stadt gesetzt und jetzt die Strafe für sein Tun erhalten.Daraufhin reisten wir zurück zum Fürsten, um mit diesem die Abmachungen zu besprechen. Ihm gefiel der Plan, so dass wir wieder vor die Stadttore ritten. Dort angekommen, forderte Son die Übergabe der Stadt oder ein ehrenhaftes Duell zwischen den Fürsten. Dieser willigte daraufhin in ein Duell ein. An Abend kam es daraufhin zum Kampf zwischen den beiden Herrschern, wobei wie abgemacht der Baraon unseren Fürsten gewinnnen ließ. Während wir in der Nacht mit den Soldaten feierten, sahen wir ein großes Feuer in der Stadt. Am darauf folgenden Morgen sollten wir feststelllen, dass Laurenceau den Befehl gegeben hatte, den Maruktempel abzubrennen sowie alle Waffen zuvor in dem Tempel zu lagern.
9. November im Jahr 203
Die Übergabe der Stadt verlief recht ereignislos. Schnell machten sich die 4 Helden daran, die Wachen wieder einzustellen, die Nahrungsmittellager zu sichern und zu Katalogisieren und die entlassenen Soldaten entweder ihrer Rüstungen und Waffen zu entledigen oder sie wieder für den kommenden Krieg zu rekrutieren. Finja konnte den Sohn vom Baron, Eris de Loruencou, davon überzeugen, den alten Familienstammsitz einzunehmen und der Graf stimmte unter der Bedingung zu, dass Eris ihm den Treueschwur leistet und die Burg von gemeinsamen Truppen erobert wird. In diesem Zuge berichteten wir Eris auch von der fehlenden Erblienie und dem Grund für das verhalten seines Vaters. Son wünscht zwar, die Oger in der besetzten Burg lebend zu fangen und sie den Truppen von Adal entgegen zu schicken, allerdings waren Arlen, Erodan und Finja, genau so wie Horkus und Eris, nicht sonderlich Begeistert von der Idee. Auf Finjas ansinnen hin übernahm Ritter Heylach die Führung der Stadt, bis der Graf entgültig bestimmte, wer der neue Stadthalter sein soll.
10.-11. November im Jahr 203
Am nächsten Tag begann frühmorgens die Reise gen Festung. Unsere Truppe von 47 Mann, angeführt von Horkus und Eris, marschierten Richtung Süden. Schon bald konnten wir überraschender Weise aufsteigende Rauchschwaden am Horizont erkennen. Nach ein paar Stunden erkannten wir, dass die Quelle des Rauchs ein Feuer in dem Wachturm am Fluss sein müsste. Wir beschlossen, dass unser kleiner Söldnertrupp den Turm auskundschaften sollte, um dann zu berichten, ob noch Beobachter oder gar feindliche Truppen in der Nähe sind. Am von Palisaden umzäunten Turm angekommen, sahen wir, dass das Eingangstor zum Turm selbst mit Hilfe eines Felsbrocken aus den Angeln gehoben wurde. Diese Vorgehensweise ließ vermuten, dass es sich bei den Angreifern um die uns bekannten Oger handelte. Die Untersuchung des Turms bestätigte den Verdacht. Wir fanden einen schwer verwundeten Soldaten, der seine Kameraden im Stich gelassen und sich feige vor den Ogern unter einem Bett versteckt hatte. Finja entledigte den Verräter seiner Rüstung und gab ihm mit ihren Heilkünsten den Rest, als sie versuchte, sich um seine Wunden zu kümmern. Da es unmöglich geworden war ihn zu stabilisieren, fragten wir ihn nach den Geschehnissen aus. Er bestätigte unseren Verdacht, dass die Oger den Turm geplündert hatten, war aber sonst - wie schon gegenüber seinen Kameraden - keine große Hilfe. Erodan holte unsere Truppe herbei, während Aren, Son und Finja bei den weiteren Untersuchungen feststellten, dass die Oger die Waffenkammer wie auch die anderen Räumlichkeiten geplündert hatten. Nach einer kurzen Lagebesprechung kamen wir überein, im Turm zu übernachten.
Am folgenden Morgen gingen wir vier zusammen mit Eris und einem weiteren Solden an einer Stelle fern ab der Furt, an der der Turm gebaut wurde über den Fluss, um die Gegend nach möglichen Spähern anzusuchen. Sicher, dass wir unbeobachtet waren, gaben wir unserem Haupttrupp wenig später das Signal, dass er durch die Furt marschieren kann. Vor dort aus ging es weiter in kleinen Gruppen zu unserem alten Lagerplatz, den wir schon bei unserem ersten Besuch benutzt hatten. Während Aren schon auf dem Hinweg in weiten Ferne Geräusche eines Festes wie auch (Todes-?)Schreie aus der Burg vernehmen konnte, hörten auch wir jetzt, dass die Oger scheinbar ihren Sieg feierten. Um die Lage genauer zu inspizieren, kletterte Aren wieder auf die Mauer. Oben angekommen gefror ihm benah das Blut, als er die Geschehnisse unten auf dem Burghof beobachtete. Ein Feuer loderte in einer Ecke des Hofes, umringt von Ogern. Eine gefesselte Menschenfrau wurde einem langen Birkenast immer wieder über das Feuer gehalten. Während sie wie am Spieß am Spieß schrie, schauten die anderen von Banden zu Handlungsunfähigkeit gezwungenen Menschen entsetzt zu ihr. Immer wieder über dem Feuer gefoltert, blieb ihr am Ende nur noch die Kraft zum leisen heulen und schluchzen. Der große Oger, der die Bande anführte, gab ließ die Frau vor sich auf den Boden ansetzen. Dort angekommen zückte er einen Dolch und schnitt sie begleitet von einem letzten Schrei vom Bauch bis zum Brustkorb auf. Noch bevor die Gedärme aus der Bauchhöhle fallen konnten, griff er in ihren Brustkorb und riss das Herz heraus. Mit diesem in der Hand ging er zu einem der neben dem Feuer gefesselten Männer und deutete ihm eindeutig, das Herz zu essen. Der Mann weigerte sich jedoch standhaft. Aren, der mehr als ihm lieb war gesehen hatte, zog sich wieder zu unserer Truppe zurück. Kaum von den Gräueltaten gehört beschlossen wir sofort, zum Angriff überzugehen. Während die Eris seine Männer langsam zum Tor führte, kletterten wir auf die Wachmauer und warfen Seile herab, damit die Männer schnell auf die Mauer kommen. Nachdem die ersten Männer von Horkus oben angekommen waren, vernahm einer der Oger ein Geräusch von Eris anschleichenden Männern und ging sicherhaltshalber zum Tor, um nach der Quelle zu suchen. Das Unheil kommen sehend, gaben Aren und Son Eris das Signal mit seinen Truppen zu eilen. Eris Befehl zum Sturmangriff vernommen, preschten seine Männer vor, während wir unseren Angriff weiter vorbereiteten. Kaum dass der Oger die anstürmenden Truppen sah, rief er Alarm aus, woraufhin sich die Oger zur Verteidigung in der Burg verteilten. Unterdessen leiteten auch wir unseren Angriff ein....
Abend des 11. November - Morgen des 12. Novembers im Jahr 203
Während Horkus mit ein paar Soldaten von der Wachmauer in den Burghof geklettert war, schauten Aren und die sich in glücklichen Umständen befindliche Finja, welche Feinde ihnen vor die Bögen liefen würden. Son lief den Wehrgang mit dem Schwert in der einen Hand und Ölfass und Fackel (!) in der anderen Hand den Wehrgang entlang, um Eris und seine Mannen zu unterstützen. Der Anführer der Oger, ein 3 Meter hohes Ungetüm mit einer riesigen Kampfaxt sah, dass Horkus mit Mannen sich näherte und stürmte mit ein paar Ogern auf ihn zu. Aren, genau auf diesen Moment wartend, nahm eine Brandbombe und schleuderte sie ihnen entgegen. Jedoch flog sie weiter als geplant und zerschellte im Rücken der Oger. Diese schrien mehr vor Überraschung auf, als durch die umherfligenden Splitter des Brandsatzes oder das gleißende Feuer hinter ihnen. Unterdessen rauschte der erste Pfeil von Finjas Bogensehne in den Arm eines der Oger, die mit der Beleuchtung in ihrem Rücken einfache Ziele ausmachten. Direkt darauf vernahm man das Klirren aufeinandertreffenden Stahls, als Horkus mit seinen Männern das Nahkampfduell mit den Ogern suchte. Aren und Finja unterstützten zunächst Horkus und seine Männer mit ihren Bögen, vernahmen jedoch bald einen Hilferuf Sons, der es auf dem gegenüberliegenden Wachgebäude mit zwei Ogern aufgenommen hatte und in Schwierigkeiten steckte. Die kräftigen aber plumpen Schläge des ersten Gegners konnte er zuerst mühelos abwehren. Schild und Brecheisen des Feindes verhakten sich jedoch bald ineinander, so dass der andere Oger Sons Deckung durchdringen konnte. Während Erodan den Wehrgang entlang sprintete, begannen die beiden Bogenschützen den Kampf mit gut gezielten Schüssen zu wenden. Der Kampfkraft von vier Feinden konnten die beiden riesigen Grünhäute auf dem Dach kaum etwas entgegensetzen. Gespickt von Pfeilen und getroffen von zahlreichen Schwertschlägen brach bald der erste der beiden zusammen. Für Erodan und Son war es damit nur noch ein Frage der Zeit, bis sie auch den zweiten Oger in Achanats Reich schicken würden.
Das Schlachtenglück hatte sich unterdessen gegen Horkus Truppe gewandt. Trotz Nachschub durch die über die Mauer kletternden Soldaten, waren den Ogern ohne die Unterstützung der Fernkämpfer nicht gewachsen. So fielen beständig Männer unter den Axt- und Schwert- und Keulenhieben der Oger, die zusätzlich noch Unterstützung von der Frau des Ogeranführers bekommen hatten. Aren und Finja brachten aber auch hier mit ihren Geschlossen Gewicht auf die Waageschale des Kampfes. Mit einem Treffer Finjas in den Kopf des Anführers der Oger war dieser Teil der Schlacht geschlagen.
Eris steckte hingegen mit seiner Truppe in Schwierigkeiten. Auch wenn sie den Ogern zahlenmäßig überlegen waren, hatten sie doch einige Verluste zu beklagen. Während der Kampf im Burgeingang beobachtete Son von oben mit einem geöffneten Öl den Kampfverlauf. In einem ihm günstig erscheinenden Moment rief er Eris eine Warnung zu und schüttete das Öl auf die Oger, nachdem Eris seinen Männern befahl zurückzuweichen. Gefolgt von einer fallenden Fackel erhellte eine Stichflamme kurz den gesamten Hof, während gleichzeitig die getroffenen Oger ihre letzten Schmerzensschreibe von sich gaben. Um den Preis von ein paar Brandwunden, die Eris und seinen Männer davontrugen, war die Schlacht damit gewonnen.
Wir versorgten unsere Männer und begaben uns danach zur Nachtruhe. Am nächsten Morgen untersuchten wir das Anwesen gründlich, Son zerschlug die Ahnentafel im fürstlichen Schlafzimmer und wir berieten das weitere Vorgehen. Eris wollte mit seinen Männer in der Burg bleiben, während wir zurück mit einer gefangenen Ogerfrau zu Stadt ziehen würden. Eris wird uns jedoch auf der Rückreise zunächst begleiten, um Vorräte für den Winter in der Laurenceau zu kaufen. Während des Vormittag brachen wir gen Norden auf…
12. Novembers im Jahr 203 - 14. November im Jahr 203
Die Rückreise verlief ereignislos, wir kamen ohne Zwischenfälle sicher in Laucenceau an. Dort gab Horkus zuerst unsere Gefangene im Verließ ab, während wir zum Grafen gingen, um von den Geschehnissen zu berichten. Dieser war erfreut zu hören, dass wir die Burg eingenommen hatten. Da wir nur noch für eine Woche unter Sold standen, stießen wir bei der Gelegenheit neue Gehaltsverhandlungen an. Ergebnis der Verhandlungen war ein Bonus von 5 Goldstücken je Mann und die Prolongation unseres Vertrages zu ansonsten alten Konditionen. Im Gespräch mit dem Grafen gab er uns drei Ziele vor, die wir versuchen den Winter über erreichen sollten:
1. Organisation von neuen Waffen
2. Erkundung der Gegenden um die Stadt, die uns bisher unbekannt sind.
3. Verbesserung der Moral und Loyalität der Bevölkerung gegenüber dem Grafen
Bevor wir uns den neuen Aufgaben widmen wollten, machten wir uns ins Verließ auf, um Horkus zum Grafen zu senden und die gefangene Halbogerin zu befragen. Letzteren Aufgabeteil widmete sich allein Son, der allerdings schnell feststellen musste, dass der Ogerin weniger nach reden, denn nach kämpfen war. Somit schlug er notgedrungen die ohnehin verletze Ogerin erst zusammen, bevor er sich ohne Gegenwehr ihre Schnittwunden ansehen konnte. Ein Gespräch zwischen den beiden verlief zum seinem Frust sehr einseitig. Die Halbogerin schien ihn zwar zu verstehen, konnte oder wollte aber nicht antworten. Nach einer halben Stunde gab er daher seiner Bemühungen auf und verließ ihre Zelle.
Wir entschieden uns danach auf den Marktplatz zu gehen, wo wir von Helach trafen. Dieser war damit beschäftigt, die Aufräumarbeiten über die Tempelreste zu beaufsichtigen. Angesprochen auf unser Ziel die Moral in der Stadt zu heben, gab er uns den Rat, eine Messe in der Stadt abzuhalten. Wir baten ihn draufhin sich umzuschauen, ob es einen Maruk Priester in der Armee gäbe, dem wir diese Aufgabe anvertrauen könnten. Im Anschluss klapperte Aren noch ein paar Händler ab, während Son unsere Zimmer im Wirtshaus am Marktplatz wieder herrichten ließ und mit der Tochter des Wirts flirtete. Nachdem wir unsere Sachen dort untergebracht und etwas gegessen hatten, machten wir uns zu Ambart, dem glatzköpfigen, zwielichtigen Bordellbesitzer auf. Wir fanden ihn in seiner Arbeitszimmer mit einer blonden neuen Mitarbeiterin, deren Gesicht wir uns merkten, um sie vielleicht später über Ambart auszufragen. Nachdem er sie fortgeschickt hatte, folgte ein langes Gespräch mit vielen Worten und wenig Inhalt. Nachdem er uns zuerst belanglose Tipps über die Einflussgruppen in der Stadt gab, verriet er uns am Ende, dass Bertrac de Manous, ein alter gescheiterter Revolutionsführer, seit Jahren im Verließ einsitzt. Er müsste eigentlich noch Zugriff auf Waffenlager haben, da seine Versuche einen Umsturz herbeizuführen gescheitert waren, er aber seine Mittäter nicht verraten hat. Finja, Aren und Erodan verließen nach dem Gespräch das Bordell und gingen in zurück zu unserer Unterkunft. Son kam hingegen auf das Angebot einer Bordellführung zurück. Auf das großspurige Versprechen Ambart hin, dass er fast jeden Wunsch und jede Fantasie erfüllen könnte, reagierte Son entsprechend wählerisch und frage nach einer Blondine, die nur etwas kleiner als er selbst sei, wundschön, aber durchtrainiert und auch zu einem guten Gespräch fähig. Also nach genau einer Frau, die es in keinster Weise nötig hätte sich in einem Bordell zu verdingen. Ambart ließ es sich nicht nehmen seinem Gast zuerst eine ausgiebige Bordellführung zu kommen zu lassen, bevor er Son in einem Zimmer im hinteren Bereich des Etablissements eine Dame vorstellte, die exakt seinen Wünschen entsprach. Seine Geliebte auf Zeit schien zuvor im Zimmer geschlafen zu haben. Sie blickte ihn und Ambart an, als sie eintraten, schien ihn aber erst wirklich zu sehen und wahrzunehmen, nachdem Ambart ihr etwas ins Ohr flüsterte. Die folgenden Nacht bot die wohl wildesten, sündigsten, und verruchtesten Stunden in Sons Leben, [für detaillierte Ausführungen verweist der Autor auf einschlägige Pornoseiten ;-)] aber seltsamer Weise auch sehr erfüllende. Als Dank ließ er 500 Heller im Zimmer zurück, und machte sich daran, das Haus genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei prägte er sich die innere Struktur des Gebäudes ein und bemerkte, dass die Toiletten an die Kanalisation angeschlossen, aber durch Gitter gegen Einbruch gesichert sind. Zurück zum Frühstück berichtete er der übrigen Truppe von der Untersuchung des Gebäudes und wir gingen zusammen wieder zum Verließ, wo wir Bertrac de Manous befragen wollten. Uns hing ein alter Mann in Ketten gegenüber, mit faltigem Gesicht, ausgemergeltem Körper, langen schwarz-grauen Haaren und funkenden Augen. Schon nach den ersten Sätzen spürten wir, dass der Kerker in den letzten Jahren Bertracs Körper weit mehr in Mitleidenschaft gezogen haben musste als seinen Verstand. Nachdem wir ihm die Kunde vom Tod des Baron mitgeteilt hatten, um ihn nach seiner Geschichte fragen, fing er lebhaft an, mit uns über seine Bedingungen zur Freilassung zu verhandeln. Damit er uns hilft, an die Waffenlager seiner früheren Mitverschwörer zu gelangen, verlangt er von uns zuerst seine Freiheit. Ein Handel, dem wir nur schwerlich zustimmen können, da wir nicht wissen, ob er versucht, die Waffen gegen uns zu richten oder einfach verschwindet. Bevor wir den Kerker verließen, versuchte Son noch einmal ein Gespräch mit der Halbogerin zu führen. Nach einer ausgiebigen non-verbalen Kommunikation mit Faust- und Handkantschlägen, stellte er aufs Neue fest, noch nicht den richtigen Weg gefunden zu haben. Draußen strahlte uns hingegen die tief stehende winterliche Sonne entgegen, während wir unsere nächsten Schritte beratschlagten….
14. November im Jahr 203 - Morgen des 15. November im Jahr 203
Auf den Weg gen Marktplatz beschließen wir zu versuchen Bertrac mit dem Gelbfleckpilz zu vergiften. Eine Pilzsorte, die eine halluzigene und enthemmende Wirkung hat, so dass Personen schneller Dinge im Rausch erzählen, die sie ansonsten für sich behalten würden. In der Hoffnung, dass Ambart ein solches Mittel haben könnte, besuchen wir ihn wieder in seinem Bordell. Jedoch müssen wir feststellen, dass er scheinbar nicht gewillt ist, uns zu helfen. Wir äußern uns dahingehend, dass wir unseren Plan dann wohl aufgeben müssen, werden aber natürlich versuchen, den Pilz anderweitig zu besorgen. Um unsere hungenden Mägen zu stillen ging es wieder zum Eber, wo wir 20 schwarz gekleidene, grobschlächtige und aggressiv wirkende Soldaten an den Tischen vorfanden. Eine kurze Erkundigung bei von Helach ergab, dass es sich um die Truppe von von Hatgar der Enthaupter handelte. Dieser erhält regelmäig Sonderaufträge vom Fürsten, die er mit seiner kleinen aber kampfstarken Gruppe erledigt. Nach dem Essen sprachen wir noch einmal mit von Helach, der uns seinen Handwerksmeister vorstellte und die Adressen der Handwerker Zunft und Kaufmanns Gilde gab. Außerdem versprach er uns mit Ritter Stosla zu sprechen, da wir gerne dessen Maruk Prieser bitten wollten, einer Predigt für uns zu halten. Wir verabschieden und gingen bei den Handwerkern und Kaufleuten vorbei. Während die Zunftsprecherin, Sibau Erries, sehr kurz angebunden, herrisch und unfreundlich uns gegenüber auftrat, verlief das Gespräch mit Alfans Amies, dem Sprecher der Kaufleute angenehmer. Von beiden Gruppen notierten wir die Sorgen und Wünsche, um ggf. auf diese einzugehen und bei Kaylech entsprechend vorzusprechen. Diese taten wir im Anschluss, erstatteten Bericht und baten ihn seine Truppe im Eber im Zaum zu halten. Den weiteren Tag über spielen wir mit ein paar Soldaten der Truppe des Enthaupters Poker und gingen im Anschluss Abends in die Elster, einer heruntergekommenen Keipe, um dort Gift zu kaufen. Nach ein paar Gesprchen und eingen Wirrungen kamen wir in einer dunklen Gasse mit einem jungen Mann ins Geschäft, der uns in der nächsten Nacht Gelbfleckpilze bringen wollte.
Morgen des 15. November im Jahr 203 – 16. November im Jahr 203
Den 15. November verbrachten wir damit, unsere Ausrüstung zu pflegen, ein paar Sachen einzukaufen und uns mit Trainingskämpfen fit halten. Erst in der Nacht wurden wir wieder aktiv und kauften die Pilze von dem jungen Mann. Am nächsten Tag halfen wir zunächst mit, die Messe zu organisieren und passten auf, dass die Sicherheit gewährleistet ist. Danch ging es mit einem heißen Eintopf des Wirts zu Bertrac de Manou's'. Nach zähen Verhandlungen machte dieser sich endlich über seinen Eintopf und geriet in einen Wahn, in dessen Verlauf er Aren für einen seiner Mitverschwörer hielt. Nach einer inzenierten Flucht durch die Kanalisation zogen die beiden zum Haus eines der Mitverschwörer, wo sie Hilfe bekommen sollten. In dem Haus lebte aber nur noch die Frau der Mitverschwörers, die sagte, dass ihr Gatte in Achanats Reich gefahren sei. Bertrac war davon so geschockt, dass er ihn Ohnmacht fiel. Aren ließ ihn daraufhin durch die Stadtgarde wieder in seine Zelle beordern und wir gingen zusammen zu der Frau des Mitverschwörers, um diese zu befragen. Hierbei erfuhren wir u.a., dass ihr Mann regelmäßig Silver für den Fürsten handelte….. [restliche Ergebnisse müsssen noch eingetragen werden], so dass wir uns zur Silbermine noch in der Nacht aufmachen wollten.
17. November im Jahr 203 – 19. November
Bei Nacht und Nebel zogen wir zur Geisterstunde zunächst nach Vignay los, wo wir kurz vor Mittag ankamen. Dort erklärte uns eine etwas lädierte Wache, wie wir zur Silbermine kommen. Die Wache hatte zuvor schon eine Vorhut des Grafen getroffen, die nach der Stadt aber einen anderen Weg als wir eingeschlagen haben. Wir verkündeten auf dem Marktplatz, dass der Markt in Lorenceau stattfindet und zogen weiter gen Silbermine. Auf dem Weg dorthin schlugen wir ein Nachtlager am Wegesrand auf und erreichten die Mine am Nachmittag. Der Eingang zur dem Lager vor der Mine befindet sich einer engen Schlucht. Eine aus Holz gebaute Verteidigungsanlage versperrte uns daher den Weg in das Lager. Nach kurzen Verhandlungen mit den Wachen und dem Befehlshaber Rogo wurden wir jedoch eingelassen. Wir ließen uns von ihm die Aufteilung des Lagers erklären und uns durch die Mine und das Lager führen. In dem Lager selbst arbeiten ca. 24 Soldaten und 50 Arbeiter (Zahlen nochmal kontrollieren). Mine und Arbeiter werden in einem 3-Schicht-Betrieb ausgebeutet, während die Soldaten für den inneren und äußeren Frieden sorgen. Rogo erklärte uns, dass es insgesamt 3 Stollen gibt. Einen Hauptstollen, in dem zur Zeit geschürft wird, einen Südstollen, der vor über. 20 Jahren eingebrochen ist und auf Grund des lockeren Bodens auch nicht wieder aufgegraben wurde und einen Nordstollen, der komplett ausgebeutet worden ist, weshalb später der Südstollen und der Hauptstollen angelegt worden sind.
Da Rogo uns immer ein paar „Beschützer“ an die Seite stellte, beschlossen wir, abzuwarten bis unsere Verstärkungen am nächsten Tag eintrifft. Diese sollte unsere Verhandlungsposition nachhaltig besseren können. Am Nachmittag des nächsten Tages war es dann soweit, ein Trupp von ca. 100 Mann stand vor den Toren des Lagers und forderte den Eintritt. Nach einer kurzen Unterredung sah Rogo ein, dass ihm keine Wahl blieb und er ließ die Truppen ohne Widerstand ins Lager. Nachdem sich alle eingerichtet hatten und den Tag über das Lager gründlich untersucht und viele Arbeiter und Soldaten befragt hatten, beschlossen wir am nächsten Tag mit Rogo und unseren Soldaten zum Nordstollen aufzubrechen.
20. November im Jahr 203 - 21. November
Nach drei Stunden Fußmarsch kamen wir am Nordstollen an. Der Stolleneingang ist ein Loch auf auf einer Gebirgshöhe in das man sich mit Seilen abseilen muss oder an den rostigen Kletterstiegen runterklettern muss. Finja, Aren und Son begaben sich in den Eingang der Grube, während die restliche Truppe lieber oben warten wollte. Wir drangen sehr vorsichtig in den Stollen ein, immer der möglichen Einsturzgefahr gewahr. Nach einigen hundert Metern fiel Aren eine Stelle im den Abstützbalken auf, in der sich ein kleiner Zettel verbrang. Auf dem Zettel befand sich eine Nachricht eines der Verschwörer an Bertrac de Manous, wie wir vermuteten. Nur mit der einen Nachricht wollten wir uns aber nicht zufrieden geben und suchten nach weiteren Hinweisen. Dabei stießen wir jedoch auf Fallen in den Minen. Einer der Gänge, war mit Wasser geflutet und mit Krähenfüßen übersäht. Son wollte diesen erkunden, tappte jedoch prompt in die Falle und trat auf die Krähenfüße. Zu seinem Glück konnte Finja jedoch die Wunde gut versorgen, so dass sich der Schaden in Grenzen hielt. In einem weiteren Gang stießen wir wieder auf Wasser, hinter dem kühlen Nass schien der Stollen jedoch weiter in den Berg getrieben worden zu sein. Als Son dieses mal vorsichtig schlurfend durch das Wasser waten wollte, spürte er, wir ihn ein Schwächeanfall plötzlich übermannte und kehrte um. Auch Finja und Aren verspürten plötzlich Kopfschmerzen und Schwindel. Wir alle schleppten und mit letzter Kraft wieder an den Mineneingang. Mit der Hilfe unserer Gefähren wurden wir aus dem Loch gezogen und kehrten zum Lager zurück.
Am nächsten Morgen ließen stellen wir Rogo ein paar „Leibwächter“ an die Seite, um sicherzugehen, dass er keine Dummheiten begeht, wie z.B. andere Verschwörer zu kontaktieren. Am Vormittag mussten wir jedoch feststellen, dass er erfolgreich seine Wachen abgeschüttelt und das Lager mit ein paar einheimischen Soldaten verlassen hatte. Nachdem wir abgeschätzt hatten, dass er mit fünf Mann auf der Flucht war, nahmen wir sechs Soldaten und den bareiischen Anführer, den „Bären“ mit und zogen wieder gen Nordmine in die Wildnis. Unsere Vermutung, dass sich die Flüchtigen zu Mine aufgemacht hatten bestätigte sich, als wir ihre Vorräte und Schlafsachen am Eingang des Stollen fanden. Wir ließen zwei Soldaten oben als Wache zurück und drangen unten in den Stollen ein. Diesmal mieden wir den Gang, der mit schlechter Luft gefüllt war und untersuchten die Nordgänge weiter. Auch schwebt die Gefahr über unsren Köpfen, insbesondere über Son, der einen Trittfalle auslösend, sich unter einem Haufen Schutt wiederfand. Schwer verletzt gruben die andern ihn aus. Dem letzten verbleibenden Gang folgend, stießen wir letztlich auf eine Höhle, vor der wir die Leiche des Mitverschwörers an der Wand kauernd fanden. In der Höhe selbst stießen wir auf die Sammlung Waffen, die wir erhofft hatten zu finden. Mit neuem Mut ging es zurück zum Eingang der Mine. Grade als wir dort ankamen, hören wir, wir unsere beiden Solden, die den Eingang bewachten, überwältigt und in die Grube geschmissen wurden.
21. November im Jahr 2 03 - 22 November
[Hier fand der Kampf statt. Rückkehr ins Lager ; Nachtruhe Untersuchung der Truhe mit dem Siber, Befagung aller Soldaten, Transport der Waffen ins Lager. Nachtruhe.
23. -24 November
Befragung der Soldaten, zwei unrühmlich Kämpfe mit den Soldaten Transport der Waffen in die Stadt; Bericht beim Fürsten
25.-30. November
Son Wunde am Fuß hat sich dank seiner verweigerten Bettruhe entzündet, was ihn für einige weitere Tage an Bett fesselte. Dank Finjas Drohung, ihm beim nicht befolgen ihrer ärtzlichen Anweisungen öffentlich den Hintern zu versohlen, konnte der Fuß dann auch tatsächlich seine wohl verdiente Ruhepause genießen. Aren und Finja machten sich derweil auf, für Horkus das Verschwinden dreier Soldaten von `Namen Einsetzen` zu Untersuchen. Ein Besuch bei diesem ergab, dass die drei Soldaten einen kleinen Trupp bildeten, der hauptsächlich unter sich blieb und zwar Mörder und Halsabschneider waren, jedoch als Soldaten ihren Platz und ihre Loyalität kannten. Einer ihrer Kameraden konnte uns dann jedoch zur Elster weiterleiten. Dort holte Aren den Wirt um 8 Uhr morgens erst einmal aus dem Bett und wir könnten mit Hilfe von einigen Drohungen und etwas Geld den Wirt überreden, sich für uns nach Informationen um zu hören. Später am Tag besuchten wir dann unsere altbekannte Schmuggler-Gasse um auch diesen netten Herren auf die Suche zu schicken. Die SPur des Wirtes brachten uns dann zum `Namen Einfügen` um dort einem Kartenspiel um höhere Einsätze bei zu wohnen. Dieses fand jedoch erst zwei Tage später stat, so dass wir uns erst einmal um den Schmuggler kümmerten, welcher in der gleichen Nacht sich anch Verfolgern umsehend zu uns gesellte. Er fand heraus, dass Alfans Amies, der Vorstand der Händlergilde, angeblich den Soldaten angeboten haben soll, diese aus der Stadt zu schmuggeln. Dabei habe er wohl versehentlich den einen oder anderen die falschen Fragen gestellt, weswegen er nun für ein paar Tage untertauschen würde. Wir unternahmen vorerst nichts und Aren konnte dann beim Kartenspiel dank einiger Tricks und Kniffe 10 Silber für sich gewinnen.
Morgen bis Abend des 1 Dezember
Am nächsten Morgen ging es Son wieder so gut , das er in der Lage war, mit durch die Stadt zu streifen. Wir besuchten zunächst Alfans Amies und befragten ihn zu den Vorwürfen, dass er Soldaten aus der Stadt geschmuggelt habe. Er reagiert hoch nervös, schien bezüglich der befragten Sache unschuldig, obwohl er uns scheinbar Informationen vorenthielt. Um sicher zu gehen ließen wir uns seine Buchführung erklären und untersuchten die Einträge der letzten zwei Wochen. Nach dem wir uns sicher waren an dieser Stelle nicht weiter zu kommen, beschlossen wir tagsüber die Kanalisation zu untersuchen und Nachts in den einschlägigen verruchten Kneipen das zwielichtige Gesindel zu befragen. Bei der Untersuchung der Kanalisation in der wir mit lagen Stäben nach geheimen Tunneln suchten, fanden wir ein Gefälle im Wasser. Son untersuchte das Gebiet näher, indem er kurzerhand in das Wasser sprang. Vom Wasser verdeckt ertastete er zwei Reliefs von einer Frau, vielleicht einer Göttin und einer Treppe, den Ursprung der Vertiefung. Da Son sich sicher war, dass hier ein Gang, der von Wasser verdeckt ist, weitergehen müsste, holte er sich Werkzeug aus der Zitadalle und fing an einen Gang an der Abzweigung der Kanalisation zu graben, um von oben in das vermauerte, alte Gangende zu stoßen. Dabei stieß er jedoch bald auf eine Granitplatte, den Deckenteil des vermauerten folgenden Ganges.
Nacht des 1. Dezember
Im sprichwörtlichen Sinne auf Granit beißend, gab er (zunächst) einmal auf und verschloss das gegrabene Loch wieder mit Ziegelsteinen, nachdem Aren vorgeschlagen hatte, den Wasserpegel in der Kanalisation zu senken, so dass man diese danach besser durchsuchen könnte. Dem Lauf des Wassers rekursiv folgend fanden wir schließlich eine Frischwasserquelle, die sich in die Kanalisation ergoss. Da das Wasser aus Tonrohren in die Kanalsation floss, konnten wir jedoch nicht den Ort ausmachen, von dem die Wasssermenge aus reguliert wird. Auch in der Stadt wurden wir an der Westmauer, wo die Quelle liegen müsste, nicht fündig. Also fragten wir die beiden Gardisten im Stadtosten, die dort den Kanalisationseingang bewachten. Diese verwiesen uns auf einen alten Mann, der das Quellhaus für die Wasserversorgung leitet und in der Nähe der Händlerzunft wohnt. Nachdem wir dort angekommen waren, klopften wir an, da wir noch Licht im oberen Teil des Wohnhauses sahen. Jedoch regierte niemand im Haus. Uns fiel auf, dass zwar ein Riegel die Eingangstür sicherte, diese jedoch nicht abgeschlossen war. Nachdem wir zunächst gehen wollten, um am nächsten Morgen wieder zu kommen, siegte jedoch unser von Son angefachtes Misstrauen und wir beschlossen das Haus noch zu beobachten.Der mit dem Schatten eins gewordene Aren sah nach kurzer Verweildauer einen großen Mann im Schatten des leicht geöffneten Fensters stehen. Kaum dass er vorsorglich den Bogen gespannt und einen Pfeil auf der Sehne hatte, sah er schon eine Gestalt in dunkler Kleidung aus dem ersten Stock auf das Vordach des Hauses springen. Kaum das der Unbekannte seinen Sprung abgefedert hatte, traf der erste Pfeil Arens ins Ziel. Son stürmte nach vorne zum Haus während Finja seinen Fluchtweg antizipierte und Richtung einer Parallelgasse stürmte. Es folgte eine wilde Verfolungsjagd über die Dächer Laurenceaus, bei der Aren den Unbekannten mit seiner Schießkunst entscheidend schwächte, so dass Son ihn auf Dach eines Stallgebäudes zum Kampf stellen konnte. Einen geschwächten und dazu umzingelten Gegner vor sich habend, zielte Son mit seinem Kampfstil erfolgreich darauf ab, den Feind gefangen zu nehmen. Nachdem Finja seine größten Wunden versorgt hatte, machten wir uns mit unseren Gefangenen auf zum Steinmetz, den wir zur Kanalisation und dem Grund des Überfalls befragten. Der Steinmetz, ein alter unordentlicher Mann, verriet uns, dass der Dieb etwas über die Geheimnisse in der Kanalisation erfahren wollte. Uns wollte der aber nur etwas verraten, wenn Aren bei ihm für einen Tag in die Lehr gehen würde. Wir willigten ein, dass Aren im Morgengrauen sich zu seiner neuen „Tages“lehrstelle einfinden würde. Im Anschluss nahem wir den Dieb, der sich als Jonard "Sechsfinger" Bracy vorstellte mit zum Eber, wo wir ihn weiter befragten. Aus dem Gespräch ergab sich, dass er mit unseren vermissten drei Soldaten geheime Tunnel unter der Stadt vorgedrungen sei, die sich nur über die Kanalisation erreichen lassen. Die vier wollten alte Tempelschätze, die sich unter der Stadt befinden sollten, plündern. Wir kamen mit Jonard überein, dass wir ihn freilassen, nachdem er uns den Eingang zu dem Tunnel gezeigt hat und er uns – sofern wir es wünschen - zum Treffen der Samet Si Anhänger bringt und uns dem „hohen Herren“ vorstellt.
Morgen des 2 Dezember - 13 Dezember
Fürchtend, dass unser Gefangener sich befreien und fliehen oder uns die Kehlen durchschneiden könnte, warf Son ihn für den Tag in den Kerker, schaute bei der Ogerin vorbei und legte sich schlafen. Völlig übermüdet erschien Aren hingegen pünktlich zum Sonnenaufgang vor dem Haus des Steinmetz. Nachdem dieser ihn den Hof fegen ließ, gab er ihm einen Kurzkurs in Steinkunde und Bildhauerei. Während des Tages erfuhr Aren, dass Laurencau auf einer anderen alten Stadt erbaut wurde. Daher befindet sich wirklich auch eine alte Tempelanlage unter der Stadt. Zahllose Abenteurer sollen schon in der Tiefe ihr Glück ver- und Gold gesucht haben. Wieder ans Tageslicht gekommen seien jedoch nur wenige. Die die es geschafft haben, verendeten jedoch – getroffen vom Fluch Achanats, der die Besitztümer der Toten als seine sieht und nicht angetastet sehen will. Am Ende des Tages lud Aren den Steinmetz auf ein paar Bier in Eber ein, doch auch eine Menge Alkohol wollte seiner Zunge keine weiteren brauchbaren Geheimnisse entlocken. Vielmehr bekamen wir die Warnung zu hören, nicht in die Tiefe der Stadt herabzusteigen und den Geistern und Toten ins Gesicht zu schauen. Pah, welch Ammengewäsch! Wir werden bestimmt nicht anderen das Feld überlassen, wenn es einen Tempelschatz zu plündern gibt! Nach dem Gespräch holten wir Jonard aus dem Kerker und begaben uns in die Kanalisation, wo er uns die Stelle zeigte, an der man durch das Dreckwasser in den alten Teil der Stadt tauchen könne. Wir verabredeten mit Jonard, dass wir in 10 Tagen, wenn er ausgeheilt ist, in die Tiefe hinabsteigen wollten. Die Zeit dorthin verbrachten wir damit die Kanalisation zu untersuchen und nach der Ogerin zu schauen. Letzere schien in einer immer schlimmeren Verfassung zu sein, so dass Son, sich entschied sie 2 Stunden am Tag ans Tageslicht zu brigen. Dies förderte jeodch zunächst nur ihre alte Aggressivität zu Tage brachte aber sonst keine Besserung. Als er schon kurz davor war, ihr den Gnadenstoß zu versetzen, kam ihm die Idee der Ogerin kein Fleisch mehr zu geben, sondern sie auf eine vegetatische Diät zu setzen. Drei Tage später waren die
->Ogerin geheilt
-> Kanalisation 10 Tage untersucht bis Jonard geheilt ist...
Morgen des 14. Dezember
Aufgrund von Finjas dickem Bauch und der Tatsache, dass sie inzwischen Hochschwanger ist, weigerte sie sich, mit in die als Achanats Hallen gerühmten Ruinen unterhalb der Stadt zu gehen. Jonard brachte dafür glücklicherweise Malag Asken, ein alter Haudegen und erfahrener Abenteurer, mit in den Eber und zusammen mit der Ogerin machten sich unsere wackeren Helden auf in die Kanalisation. Der Weg zu den Ruinen entpupte sich leider als äußerst lang, eng und gefährlich. Es galt, in völliger Dunkelheit einen knapp 50 Meter langen und 80 cm breiten, zusammengebrochenen Gang entlang zu Schwimmen. Zwar gab es an einigen Stellen Luftbläschen, die Enge des Ganges sorgten jedoch dafür, dass Aren halb erstickte und sein Schwert verlor wärend Son Arens Bogen den Wassergöttern übergab. In den Ruinen selbst erkundeten sie erst einmal die Nahgelegenen Gänge bevor man sich in die endlose Dunkelheit eines etwa 30 Meter messenden, zusammen gebrochenen Treppenhauses hinab ließ. Die Ruinen waren warhaft gigantischen Ausmaßes und die fremdartige Bauweise sowie die, am Rande des flackernden Fackellichtes Wache haltenden, Legion Skelettkrieger sorgten dafür, dass die Assoziation mit dem Gott der Toten nicht mehr ganz so fern lag wie noch wenige STunden zuvor im Tageslicht. Die Helden folgten den Fußstapfen der Abenteurer von Jonards voheriger Expedition und stießen so auf deren Leichen. Alle im wilden Kampf umgebracht, auch wenn von deren Gegnern nichts zusehen war. Wild diskutierend zogen sie sich ersteinmal zurück und bei einem Test, was geschehen würde, wenn man die Untoten Statuen angreift, sorgte Malag dafür, das der Truppe nun 16 Speerkämpfer entgegen standen.
Nacht des 14 Dezember bis Mittag des 15 Dezembers
Nachdem Malag einem Skelett einen Schlag verpasst und seinen Speer in zwei Teile zerschlagen hatte, stand eine Horde Skelle wie ein Mann gegen uns. Der im Hintergrund stehende Aren eilte sofort an die rechte Flanke, um zu verhindern, dass die Skelette schnell aus der Einbuchtung kommen konnte. Son sprang Malag zur Seite und auch unsere zur Menschenfrau zuververwandelte Ogerin Elienne nahm ihren Platz in der Schlachtreihe an der linken Flanke ein. Nur Jonard nahm feige die Beine in die Hand und ließ riss damit zwischen Elienne und Malag eine Lücke in unserer Formation. Arens Rufen, dass er seinen Verrat mit dem Leben bezahlen würde, schien ihn nur noch mehr anzuspornen. Nach dem ersten Schwertstreichen wider die Skelette stellen wir erschrocken fest, dass diese viel robuster waren, als ihr Aussehen vermuten ließ. Jedoch verrieten Runen an ihren Köpfen, dass wir ihnen wohl besser die Schädel einschlagen sollten, als ihre Knochen zu zerschlagen. Trotz einiger guter Treffer konnte wir die Skelette lange nicht so schnell töten, ja überhaupt verwunden, wie sie von hinten nachrückten. Schnell stand Malag einer Übermacht von vier Skeletten gegenüber und unsere Versuche Rücken an Rücken zu rücken wurden von der Anzahl der Skelette, die Elienne eingekreist hatten, vereitelt. Als Malag komplett eingekreist war, sah Son ein, dass diese Schlacht an einem anderen Tag geworden werden muss und folgte Jonards Beispiel. Auch Aren, der durch geschicktes Taktieren den Vormarsch der Skelette an der rechten Flanke zu verzögern wusste, nahm sich an Son ein Beispiel. Malag und Elienne, jeweils umkreiset von 8 Skeletten starben hingen in der finsteren Höhle den Heldentod.
Die Skelettmeute auf den Fersen kamen Son und Aren an der Stelle an, wo die beiden Seile runter hängen sollten. Jonard war jedoch dabei, eines der Seile beim Hochklettern einzuziehen. Folglich kletterten wir an dem anderen Seil nach oben, Son, der zuerst bei den Seilen ankam und der geschicktere Kletterer ist, als erster, während Aren folgte. Er spürte sogar noch den Luftzug der Schläge der Skelette unter ihm, als er als zweiter das Seil hochkletterte. Als wir die Hälfte der Strecke hinter uns gelassen hatten, stand Jonard oben am Anhang, bereit mit seinem Dolch unser Kletterseil zu durchschneiden. Son versuchte ihn zu überzeugen, uns nach oben klettern zu lassen, jedoch war er von Arens Todesdrohungen zu beeindruckt, als dass er Sons Worten folgen wollte. Scheinbar hatte er jedoch auch kein Interesse zu versuchen uns zu töten, da wir uns daruf einigen konnten,dass er das Seil oben kappt, aber einen Wurfanker befestigt, den er uns zuwerfen wollte.
Mit einiger Verzögerung kam wir somit am oberen Gangende wieder und eilten Richtung Eingang. Aren, der als erster durch den Tunnel schwamm musste zwar am Ende feststellen, dass der Eingang mit Holzbrettern und Steinen verdeckt war, konnte diese jeodch beiseite schieben und in die Kanalisation gelagen. Son tauchte als zweiter und sogar Arens Bogen wieder mit. Da wir Jonards Spuren nicht folgen konnten, kehrten wir beide zuerst zum Eber zurück und berichteten Finja von den Geschehnissen. Während Aren sich danach sofort schlafen legte, zog Son - übel gelaunt von der Schlacht - erst durch ein paar Kneipen, bevor er sich Ruhe gönnte. Als wir uns Mittags aufmachten, um Jonard zu suchen, trafen wir jedoch an der Theke des Ebers auf Horkus: "Der Fürst will Euch sprechen, es gibt einen wichtigen Auftrag für Euch"...
Mittag des 15 Dezembers bis Abend des 16. Dezember
Der Graf hatte eine Sondersitzung einberufen, da Hadgar der Enthaupter mit dem Kopf eines adalschen Spähers zurück gekommen war. Wir bekamen den Auftrag, mit Horkus und seinen Männern die Geschehnisse etwa einen Tagesmarsch entfernt im Südwesten zu untersuchen und dort unauffällig einen lebenden Späher zu fangen. Nach dem wir dort angekommen waren, befragten wir erst einmal die ansässige Bevölkerung (Hof Joves & Mühe von Gerve & Hof Monrags) wobei wir neben etwas älteren Ogerspuren entdeckten, dass einer der Ziegenhirten in den Bergen adalisches Silber zum Bezahlen benutzt hatte. Da es schon spät geworden war, entschlossen wir uns, auf den nächsten Tag zu warten. Dessen Morgen wurde dann auch gleich dazu verwendet, zu dem Haus Boutibs, eines Jägers, der sich in dem Gebiet auskennen würde, aufzubrechen.
Wir nahmen Stana, einen älteren Veteranen von Horkus, mit und zogen los in die Berge. Anstatt direkt zur Hütte zu gehen, wollten wir zuerst die Leiche des Spähers begutachten. Dabei scheuchten wir allerdings eine Wache auf, die wir erfolglos durch den Wald hetzten. Somit folgten wir unserem ersten Plan gingen zur Hütte des Jägers. Diesen konnte Finja überzeugen, Informationen für Sons Ersatzstiefel zu tauschen. Nachdem dann festgestellt wurde, dass Son tatsächlich ein Zweites Paar Stiefel hat und auch Willens ist diese herauszugeben war der Tausch perfekt. Aren konnte ihn dann durch das Fangen eines Hirsches noch dazu überreden, uns einen kleinen Schleichweg zu dem Hof des Schäfers zu zeigen, wobei Horkus Soldat zurück geschickt wurde, um ihn und seine Männer zur Unterstützung zu holen. Im rötlichen Schein der Abendsonne kamen wir an dem Hof an und sahen 2 Speerspitzen in letzten Sonnenstrahlen glänzen. W beschlossen das Lager zu beobachten und uns auf einen eventuellen Kampf vorzubereiten.
Abend des 16. Dezember
Aren schlich vor, um sich ein besseres Bild von der Gegend zu machen. Allerdings wandte er sein helles Gesicht in einem ungünstigem Augenblick in Richtung der Wachen, so dass eine meinte, jemanden gesehen zu haben. Auf ihr lautes Rufen hin kamen nun mehrere Adaler nach draußen und Son versuchte in voller Kampfmontur näher an das Geschehen zu schleichen. Dieser Versuch war tatsächlich auch sehr erfolgreich, so dass man ihn nur in einem Umkreis von knapp 200 Metern hörte, als er im stillen Abendsonnenscheine den Abhang hinunter kletterte. Nun endgültig gewahr, dass sie wohlmöglich angegriffen werden, stürmten sogleich 4 Soldaten zu Son, um diesen anzugreifen. Glücklicherweise hielt er sich so, dass er nur 2 Gegner gleichzeitig bekämpfen musste und mit tatkräftiger Unterstützung von Finjas Bogen schafften die beiden es, einige der Gegner recht schnell zu verletzen. Der Trupp war jedoch gut aufeinander eingespielt und wechselte oft den Platz, sobald jemand zu schwer verletzt wurde. Auch sorgten deren Rüstungen dafür, dass viele Schläge einfach abglitten. Während Son sich einen harten Kampf mit dem Gegner lieferte rächte sich, dass er vergessen hatte, sein Schwert zu schärfen, so dass seine Stiche zwar durchaus durch das Kettenhemd gingen, jedoch das Gamberson darunter nicht durchdrangen. Während Son und Finja vier der Männer bekämpften, lockte Aren 2 weitere Soldaten in den Wald. Zwar vernahmen wir lange von Aren nichts sollten ihn später aber unverletzt aus dem Wald kommen sehen. Seine Verfolger blieben Verschwunden. In der Zwischenzeit glaubten zwei zur Verstärkung eilende Adaler und einer der von Son verletzten Soldaten, in der kleinen, schwangeren Frau ein leichteres Ziel gefunden zu haben. Doch Finja belehrte sie eines Besseren. Alle Angebote von ihr, sich zu ergeben, schlugen die drei aus und so kam es, dass Finja erst den schon von Son Verletzten mit einem schnellem Stich in den Hals beseitigte und dann den zweiten Soldaten kurz darauf ebenfalls erstach. Den Dritten schickte sie nach einigem Geplänkel mit einem festem Tritt zwischen die Beine ins Reich der Träume. Drei der Soldaten weniger, wandte sich das Kampfesgeschick recht schnell. Überascht von Finjas plötzlichem Wiederauftauchen konnte sie mit zwei sauberen Kopfschüssen Sons Gegner reduzieren und auch der dritte wurde durch einen Schuss gegen den Helm ins Reich der Träume geschickt. Da Son in der Zeit ohne Finjas Unterstützung einige tiefe Wunden erlitten hatte, kümmerte sich Finja zunächst um ihn. Danach machten wir uns daran, die letzten zwei Soldaten im Inneren des Hauses gefangen zu nehmen. Leider hatten sie in der Zwischenzeit sämtliche Bewohner des Hauses ermordet und wichtige Papire verbrannt. Die Vordertür war verbarrikadiert, so dass wir durch die den Stall gehen mussten. Finja öffnete geschickt die verschlossene Tür. Als Aren und Finja jedoch eintraten, rochen sie beide, das der Boden mit Petroleum bedeckt war und die letzten beiden Soldaten damit beschäftigt waren, die Papiere zu verbrennen. Als diese uns bemerkten, warfen sie sofort etwas Feuer auf das Öl, so dass das ganze Haus in Flammen aufging. Finja und Aren konnten grade eben noch der Flammenhölle entkommen. Während sich Son und Aren an fruchtlosen Löschversuchen machten, begann Finja damit, die drei Überlebenden der Schlacht einzusammeln und zu versorgen.
Abend des 16. Dezember
Von der in den Himmel aufsteigenden Flammensäule angetrieben erschienen kurz danach Horkus und seine Männer. Aber auch mit vereinten Kräften waren die Löschversuche zum Scheitern verurteilt. Nach einer kurzen Lagebesprechung bauten wir unser Lager auf und genossen die verdiente Nachtruhe. Am nächsten Morgen fing Son an, die Soldaten zu befragen. Als diese nicht reden wollten, greift Son zu robusteren Befragungsmethoden. Finja die die Grenzen zur Folter überschritten sieht, weigert sich, dem bei zu wohnen und verlässt das Lager für einige Zeit, Aren verschwindet nach einiger Zeit der Befragung ebenfalls klammheimlich. Son bekommt aus dem Jüngesten der Truppe heraus, dass die Soldaten Adals scheinbar Oger auf den Pässen über die Berge gesehen haben müssen. Außerdem erfährt er, dass einer der Soldaten Adals wegen Disziplinlosigkeit bei lebendigem Leib verbrannt wurde. Da die überlebenden Soldaten Adals schon vom Kampf tödlich verletzt waren und Sons Behandlung nicht grade erholsam war, gab Horkus den Befehl ihnen den Gnadenstoß zu geben. Auch die Einwände Sons, dass man zumindest den Jüngsten der geredet hatte transportieren könnte, ließ Horkus nicht gelten und unsere Truppe machte sich gen Laurencou auf.
Mittag des 19. Dezember
In Lourencou angekommen berichten wir dem Grafen von den Ereignissen und bekommen dann den Auftrag, in Diplomatischer Mission Friedensgespräche mit dem Grafen von Bounvile zu führen. Aren und Son nehmen schnell an, vor allem da der Graf Gold und einen eigenen Grafentitel in Aussicht stellt. Finja hingegen scheint nicht begeistert und nimmt nur wiederwillig an, da ihr 4 Wochen durch Feindliches Gebiet im Winter und im hochschwangerem Zustand nicht sonderlich verlockend scheinen. Sie wird jedoch von Aren und Son überstimmt. Am nächsten Tag gehen wir los. Horkus warnt uns noch vor möglichen Intrigen. Der Grad von Bounvile ist möglicherweise auf der Seite des Bundes und auch die Verschwörer wurden von dort Bezahlt. Mit mulmigen Gefühl machen sich die Helden auf und 30 Tage später, kurz vor Bonville treffen wir auf ein etwa 20 Mann starkes Bauernpack, dass die Brücke besetzt hält. Offenbar wollen sie von dem Ritter Riquin de Thiltou ihre Söhne freipressen. Dieser hatte ihnen im Ausgleich für ihre Söhne jewels ein Goldstück gegeben. Aren möchte mit der Hochschwangeren Finja lieber eine Woche durch den verwinterten Wald marschieren, als auch nur eine Stunde länger zu warten. Diese weigert sich jedoch, so einen Wahnsinnsritt in ihrem Zustand mitzumachen und so beschließen die Helden, nach einigen erfolgslosen Vermittlungsversuchen, dem ehrenwertem Ritter zu helfen und die Bauern mit anzugreifen. Finja steht in der zweiten Reihe und gemeinsam mit einigen Soldaten schlagen wir die Rädelsführer bewusstlos. Der Ritter lässt die Bauern mit einer Warnung laufen und dankt uns unsere Hilfe, indem er uns in die Stadt bringt. Vor der Stadtmauer werden wir jedoch von den Wachen durchsucht. Diese finden bei Aren einige Karten, unteranderem jene von der Vormarsch Route Adals sowie der Umgebung Lourencous und potentielle Schwachstellen der dortigen Festung. Daraufhin werden wir von einem anderem Ritter durchsucht und Son zu einem Duell herausgefordert, bei dem er nicht seine Kampfstärke verstecken mag. Son, der den Ritter zu gerne getötet hätte, musste leider feststellen, dass dieser nach ein paar Runden von ihm abließ. Der Spionage verdächtigt werden wir unter "Geleitschutz" der Wachen zu der Cousine des Ritters "De Teltu" gebracht, wo wir von der Dame des Hauses liebenswürdig empfangen werden.
25. Januar
Wird noch besser zusammengefasst von son
Finja besorgt sich Buch über die Adligen Bonvilles Son trainiert den Jungen Wir geben uns Thiltou gegenüber als Diplomaten zu erkennen Gespräch mit dem Baron è Der will uns nicht wirklich als Diplomaten anerkennen è Versucht uns auszutesten è Kein Ergebnis der Verhandlungen Nächste Sitzung Finja geht es im Zeitablauf immer schlechter, über die Dame des Hauses besorgen wir ihr eine Hebamme, 1000 Mutter genannt, wegen der vielen Kinder, die sie schon ans Licht der Welt geleitete. Diese sieht die anstehende Geburt Finja’s jedoch unter einem schlechten Stern stehen. Wir fragen daher die Hausdame, wo man noch weitere Hilfen herbekommen könnte. Diese sagt zunächst, dass sie keine Möglichkeiten sieht, es ist jedoch offensichtlich, dass sie uns etwas verschweigt. Als sie nach einiger Zeit Finja’s Leiden nicht mehr mit ansehen kann, verrät sie Son und Aren, dass es einen Tempel von Yserta und Nonis in der Nähe der Stadt gibt, in dem ihr geholfen werden könnte. Auf unser Fragen hin verrät sie uns, dass das Heiligtum geheim sei, da von seinem Bestehen das Wohl und Wehe der Grafschaft abhänge. Um Finja nicht in wilde Aufregung zu versetzen, beschließen die beiden Männer ihr nicht zu erzählen, sondern zu verlangen, dass die Stadt verlassen dürfen. Folglich bitten sie Sibill, Riquin de Thiltou zum Haus rufen zu lassen. Als dieser am Abend ankommt, teilt Son ihm beim Abendessen mit, dass sie abreisen wollen. Als dieser sein Unverständnis zeigt und auch Finja, die immer noch nicht in die Pläne eingeweiht wurde, heftig protestiert, beichtet Sibill Riquin, dass sie das Geheimnis verraten hat. Dieser gibt daraufhin dem Grafen Bescheid & wir erhalten zwangsweise eine Audienz in der Nacht beim Baron.
30. Januar
Auf der Reise zum Tempel wurden wir unteranderem von "NAMEN EINSETZEN", der Nichte vom Baron von Bounville, und de Teltu sowie zwei seiner Soldaten begleitet. Nach einer Reise von etwa zwei Tagen ereichen wir einen Wasserfall und kurz darauf taucht hinter diesem eine Barke mit 2 in weiß gekleideten Tempelwachen sowie einer freundlichen, alten Dame auf, welche uns nach einem kurzem Gespräch und einem freundlch aufmunterndem Lächeln in Richtung Finja in den Tempel einläd. In der beindruckend großen, natürlichen Kaverne hinter dem Wasserfall trafen wir dann auf den Tempelvorsteher des Männlichen Partes, der Son als den vermeintlichen Vater begrüßte und uns kurz nach Aufklärung des Missgeschicks darauf hinwies, dass der Tempel in zwei Teile gespalten ist. Wärend Aren, Son und der Rest der Männertruppe dem Prister folgten, halfen de Bounville und die Pristerin Finja in die Frauengemächer. Eine kurze Untersuchung durch die Priestervorsteherin selbst ergab, dass es schlecht um Finja und die Kinder steht. Am nächsten Tag vertraut Finja der Priesterin an, dass sie und Aren noch nicht Verheiratet sind. Kurze Zeit später treffen sich Aren und Finja im gemeinsamen Part des Tempels, wo sie Versucht, Aren mit Hinweisen auf den Traualtar oder den Zweck des Tempels dazu zu bringen, ihr einen Antrag zu machen. Als Aren jedoch nicht begreifen will, hält Finja nun selbst um Arens Hand an. Nach kurzem Festsetzen der Hochtzeitszeremonie am nächsten Tag bittet Finja Son darum, Aren zur Seite zu stehen und ihre Kinder nach Nordgard zu bringen, sollte sie bei der Geburt sterben. Nun folgen die Vorbereitungen und schon am nächsten Tage die Hochzeitszeremonie. Zwar sind außer Son, de Teltu und der Nichte keine Gäste anwesend, da Finja vor Aufregung beinahe vergisst, ihr Ja-Wort zu geben und die Wehen bereits wenige Minuten nach dem Austauschen des Trunkes einsetzen ist dies auch deutlich von Vorteil. Nach einer schweren Geburt, die von den Neugeborenen nicht überlebt wird, bleibt Finja für drei weitere Tage im Koma liegen. Aren besichtigt wärend dessen die beiden Kinder, ein wunderschönes, kleines Mädchen und ein häßlichen Jungen, dessen Gesicht deutlich Ähnlichkeiten mit einem Wolf aufweist. Nach der Beerdigung der beiden verbleibt Aren an Finjas Seite, bis diese erwacht. Die Priester und Aren lassen Finja im unklaren über den Jungen, so dass diese sich nichtsahnend an den Gräbern der beiden Verabschiedet und sich auch noch einmal bei der Obersten Priesterin bedankt. Aren selbst ist wärenddessen davon überzeugt, dass der Junge umgebracht wurde, auch wenn nichts direkt darauf hinweißt. Nun, da die Schwangerschaft leidlich überstanden ist, marschiert die Truppe wieder zurück nach Bounville.
4. Februar
Entbinden vom Treuschwur des Barons
Annahme des Auftrags zur Rettung des Königs
Reise zur Burg
Gefangennahme von Aren
Neue Sitzung
Unsere Verhandlungen mit Gornel de Corbinies entpuppen sich als sehr kurz. Kaum dass wir uns vorgestellt hatten, gehieß er die Wachen uns in den Kerker zu werfen. Der Kerker schein ein umgebautes Lager zu sein, dass gegenwärtig als Gefängnis genutzt wird. Für jeden von uns war eine Einzelzelle vorgesehen. Zu Arens und Sons Überraschung wurde Finja allerdings wieder sofort mitgenommen. Während Aren und Son ihre Zellen untersuchten und ihre am Körper verborgenen Dolche in der Zellen versteckten wurde Finja von Gornel befragt. Nachdem diese Auskunft über unsere Ziele und Aufträge gegeben hatte, waren Aren und Son an der Reihe. Wir alle berichteten –auch wenn unsere Geschichten leicht variierten- davon, dass wir den Jungen Jean Faci Bellerose nach Narceau bringen sollten und danach das Hinterland ausspionieren sollten. Gornel war nicht zufrieden und ließ uns die Nacht im Kerker verbringen. Am nächsten Morgen verlangte Aren wieder Gornel zu sprechen, der ihn daraufhin empfing. Aren berichtete in dem Gespräch sowohl von unserem Auftrag, den König zu retten als auch unserer Anstellung bei Kaylech. Gornel war nicht begeistert zu hören, wie viel wir verschwiegen hatten und ließ Aren und Finja holen. Nachdem diese die Geschichte bestätigt hatten, bot Gornel an uns unter zwei Bedingungen gehen zu lassen. Die erste Bedingung wäre, dass wir den König nicht retteten töteten. Die zweite Bedingung nannte er uns noch nicht. Son schaute wenig begeistert und ließ durchblicken, dass er dies für Mord hielt und Gornel uns ein paar gewichtige Gründe nennen sollte, warum wir den König töten sollten. Gorenel bot uns daraufhin an, die Gründe selbst zu sehen. Was immer er damit meite, willigten wir ein, uns diese anzusehen. Die Gründe schienen außerhalb der Burg zu liegen, da wir eine Zwei-Tagesreise in die Berge unternahmen. Dort besuchten wir ein Geisterdorf, in dessen Mitte auf dem Dorfplatz zwölf Galgen standen. Unsere Begleiter erzählten uns, dass angeblich auf Befehl des Königs die Bauersfamilien gehängt wurden, da sie ihre Steuern nicht zahlen konnten. Zumindest eine moralische Begründung in der Hinterhand haltend, konnten wir uns jetzt dazu bereit erklären den König (angeblich) töten zu wollen. Zurück in der Burg wollten wir das weitere Vorgehen mit Gornel besprechen. Dieser erklärte, dass es an der Zeit für uns wäre, den wahren Herrscher der Burg kennenzulernen und führte und in die oberen Etagen der Burg. Dort trafen wir in einem gut ausgestatteten Alchimielabor einen großen verkrüppelten Mann. Dieser befragte uns zuerst zu unseren Zielen und ob wir wirklich gewillt sein den König Stromlands zu töten. Während wir berichteten deutete Son im verborgenen Aren und Finja mehrmals an, dass die Zeit gekommen sei, es auf einen Kampf ankommen zu lassen. Beide war aber in keinster Weise gewillt ihr Leben an dieser Stelle zu riskieren. Nachdem wir nochmal bestätigt hatten, dass wir den König töten würden, eröffnete der Bucklige uns, dass wir dies mit unserem Blut bezeugen müssten. Da eine qualifizierte Mehrheit unserer Truppe der Feigheit erlegen war, unterschrieben wir, dass wir nicht ruhen würden, bis der König des Stromlandes tot sei. Noch bevor unser Blut, mit dem wir den Schwur schrieben, auf dem Pergament getrocknet war, eröffnete die entstellte Gestalt uns ihren Namen: Attic de Bonvelli
12. Februar
Nachdem wir unterschrieben hatten, versuchte Son aus der misslichen Lage wenigstens etwas Positives für die Kampfstärke unserer Truppe herauszuholen und fragte Attic, ob er nicht ein paar Feuerbomben für uns herstellen könnte. Dieser verneinte jedoch mit den mystischen Worten, dass Son die Macht des Feuers erst selber kennenlernen und bändigen solle, bevor er seine Macht einsetzt. Ansonsten würde das Feuer ihm im Inneren verzehren. Aber Son hätte schon Recht, die Sterne hätten aufgezeigt, das hinter uns Asche liege und wir das Feuer in uns trügen... Nach dem Gespräch verließen wir das Labor und gingen in den Speisesaal der Burg. Dort fragten wir Gornel, wie wir die Brüder in der Ferne kontaktieren uns auf sie zurückgreifen können. Im Fall, dass wir dies tun müssen, sollten wir ein Strichmännchen mit Strahlen an den Brunnen in den Dörfern suchen und des Nachts an diesen warten, bis unsere neuen „Brüder“ uns ansprechen würden. Wir verbrachten den restlichen Abend beim Essen, besprachen leise in Elbenay unsere Optionen und legten uns in neuen, aber natürlich bewachten Quartieren in der zweiten Etage schlafen. Am nächsten Morgen gaukelten wir Jean Faci Bellerose vor, dass wir ihn auskaufen würden und machten uns zum Treffpunkt mit Riquin de Thiltou auf. Bellerose entpuppte sich als arroganter, vorlauter und überheblicher junger Adliger, der wohl trotz der harten Schule von Samon dem Eber nichts gelernt hatte und seinen Stolz aus seiner Herkunft, denn seinen Fähigkeiten zog. Jean Faci stellte sich dabei als ein arroganter Jugendlicher heraus, der stets versuchte, den Erwartungen, die an einen Adligen gestellt werden, würdevoll zu entsprechen. Wärend Son und Aren dem Jungen am liebsten den Hals umgedreht hätten und ihn verständlicher weise äußerst unfreundlich behandelten, versuchte Finja, ihm beizubringen, dass seine Kooperation auch im seinem interesse lag. Bei dem treffen mit De Thiltou schien dieser noch verdrießlicher je als zuvor, verhielt sich aber als vorbildlicher Kamerad während unserer Reise. Zu einer mäßigen Stimmung trug auch Son bei, dessen Laune sich nach den Geschehnissen in der Festung deutlich verschlechtert hatte. Aren und Finja, die wieder unter dem Namen Shanter verkleidet durch die Lande zog, konnten merken, dass er nur allzu gerne sich in einen Kampf gestützt hätte, um sein Mütchen zu kühlen. Wir entschieden uns für einen Weg, der erst nach Süden und später nach Westen gen Naceau führte. Unterwegs kamen wir an der Stadt Montourand vorbei, wo wir unserem jungen Adligen ein Kurzschwert kauften, Finja sich ihr heiß ersehntes Feldscher Set besorgen konnte und unsere Vorräte auffüllten wärend Son erfolglos versuchte, einen Alchemisten aufzutreiben. Nach einer Übernachtung in der goldenen Gans, wo Finja scherzhaft als Shanter der vollbusigen, jungen Wirtin versprach, nach der Mission zurück zu kommen und mit ihr zusammen zu leben, ging es weiter einer Straße entlang, die sich parallel zu einem Fluss westwärst schlängelte.
11. März
Abends freuten wir uns, als wir Häuser sahen, da sich die Möglichkeit bot, in einem Dorf übernachten zu können. Die Häuser bildeten einen Kreis um eine Brücke gebaut wurden, die über den Fluss führte. Die Häuser auf der nördliche Seite schienen alle verlassen, während zwei mit behelfsmäßigen Keulen bewaffnete Wachte auf der Brücke kampierten. Auf die Frage was es mit den leeren Häusern auf sich hatte, führten die beiden uns zum Dorfältesten, in einem befestigten Gebäude im südlichen Teil des Dorfes. Nach dem wir mit dem versprechen, unsere Waffen ja nicht zu ziehen, uns den Weg in das Haupthaus des Dorfes erkauft hatten, bat uns der Dorfälteste, ein uralter Mann von fast 80 Jahren, an den Tisch. Nach dem wir den Dörflern klar gemacht haben, dass wir nicht in bösen absichten kommen und für die Unterkunft Zahlen können, schienen sie deutlich freundlicher und begannen, ihre Geschichte zu erzählen. Bevor der greise Herr jedoch sonderlich weit gekommen war, unterbrach Son ihn mit dem Hinweis, dass der Junge und De Thiltou schonmal eine Unterkunft suchen sollten, am Besten auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses. Nach dem Son so die Gefahr des Jungen gebannt hat, erzählt der Greis eine herzzereisende Geschichte darüber, wie die Steuereintreiber erst alle Männer zwischen 15 und 30 jahren mitnahmen und so die halbe Ernte verfaulte und danach auch noch so hohe STteuern verlangten, dass die Dröfler nicht genug zum Überleben des Winters übrig behalten hätten. Wenige Tage später solle dann ein Trupp des Grafen vorbei gekommen sein, alles in allem wohl 20 Soldaten, wobei sogar Schwarzmäntel, die Leibwache des Grafen von Naceau, dabei gewesen sein sollten. Diese Soldaten zehrten die Familien auf der Nördlichen Seite des Flusses aus den betten, zwangen die Väter dazu, auf dem Dorfplatz eine Grube auszuheben und und Beerdigten alle Menschen, Männer, Frauen, Kinder, bei lebendigem Leibe. Dies erklärten sie damit, dass, sollten die bauern nicht genug zum Überleben haben, die Bevölkerung eben reduziert werden müsse und die nördliche Hälfte nun dem herren der Nacht (Achanat) gehören würde, damit die andere Hälfte überleben könne. Aber auch so sei die Nahrung knapp und besonders die Neugeborenen und kleinen Kinder würden sehr stark leiden. Der Geschichte naiv glaubend, schenkte Finja dem Dorf ein ganzes Goldstück und kurz darauf gingen die Helden dem Rest der kleinen Truppe hinter her. De Tuiltu hat wären dessen einen der Bauern ausgefragt und dieser berichtete ihm daraufhin die gleiche Geschichte. Einen Überfall von den Bauern oder den Truppen des Grafen fürchtend, sollte De Tuiltu, Aren und Son jeweils Wache halten. Alle schliefen sie in ihren Rüstungen und mit den Waffen in Griffreichweite als ein Trupp Oger plötzlich die Tür aufschlugen, De Tuiltu zurück warfen und der Erste von ihnen auf Finja zustürmte.
Geschenisse 2
Glücklicherweise benötigten die Oger etwas, um durch den Stall zu stürmen und sich durch die kleine Tür zu quetschen, so dass Son und Finja genügend Zeit hatten, aufzuspringen und sich Kampfbereit zumachen. Wärend Aren eine Nebentür bewachte und es durch Ständges Hin und Her tänzeln schaffte, die dortigen Gegner aufzuhalten. Vorallem dank Finjas Zweihänder konnten wir die ersten zwei Oger sehr schnell zurück Schlagen und einen Halboger sogar töten. In der zwischenzeit vermochte De Tuiltu es, seine eigenen zwei Halboger zu Besiegen. Finja stürmte nun vor, um Arens Gegnern in den Rücken zu fallen, allerdings traf sie draußen auf weitere 2 Oger, 6 Halboger sowie einen, in einem Schwerem kettenhemd gerüsteten, Ogerhaüptling, welche den Vorsteher des Dorfes gefangen hielten. Diese stellten sich in einem Halbkreis um das Haus auf, um eine Flucht zu verhindern, doch Finja kümmerte sich erst um Arens Gegner, tötete den Oger und einen Halboger, wärend Aren den letzten Halboger im Haus beseitigte. Son machte sich wärenddessen mit De Thiltu und dem Jungen daran, die Pferde Fluchttauglich zu machen. Allerdings beschloss der Ogerhäuptling kurz darauf, selbst einmal die Problemmenschen anzugehen und zusammen mit seinen beiden Oger Leibwächtern forderte er Son, De Tuiltu und Finja zum Zweikampf heraus. Nach dem diese seine beiden Leibwächter töteten und ihn Selbst schwer verletzten, machten er sich zusammen mit seinen verbliebenen 6 Halbogern an den Rückzug.
(folgendes evtl von jemand anders nochmal schreiben? ;)) Entgegen der Vermutung Finjas, dass dumme Oger, die kaum fähig sind zu Sprechen und nur Schafsfelle als Rüstung tragen, bei einer Flucht in Chaos ausbrechen müssten, setzten diese sich in einem für Eliteeinheiten vorbildlichem Manier ab. Diese sträfliche unterschätzung der Eliteoger führte dazu, dass Finja mit De Tuiltu zusammen den angeschlagenen Ogerhäuptling angriff. Zwar schaffte die Truppe es noch gemeinsam, den Ogerhäuptling zu töten, die restlichen Halboger beschlossen nun trotz zahlreicher Fluchtmöglichkeiten jedoch, ihr Glück tort zu Versuchen, wo ihr schwer gerüsteter Anführer, 6 3 Meter große Oger sowie weitere 6 Halboger zuvor gescheitert waren. Leider hatten sie damit Glück. Finja, durch einen schweren Treffer von der Axt des Ogerhäuptlings stark angeschlagen, wurde recht schnell überwältigt und auch De Tuiltu hielt sich nicht sonderlich lange. Der Junge bekahm ebenfalls einen Schlag ab und floh, selbst kurz vor der Bewusstlosgikeit. Aren und Son verbarikadierten sich daraufhin ebenfalls angeschlagen in dem brennendem Haus und suchten fieberhaft anch einer möglichkeit, zumindest Finja und De Tuiltu zu retten. Nach einigem Hin und Her schlich Aren sich hinaus wärend Son sich durch ein fenster Zwängte und auf sein Pferd schwang um mit einer Vorgetäuschten Flucht die verbleibenden 5 Halboger ab zu lenken. Diese liesen auch von Finja ab und folgten Johlen Son wärend Aren dem letztem, schwer verletztem Halboger den Rest gab. Hektisch Band Aren De Tuiltu und Finja auf den Pferden fest wärend Son die Halboger mit Verspottung, Scheinangriffen und ähnlichem auf Trab hielt. Als seine letzte Handlung in dem halben Dorf rächte sich Aren tödlich an dem Ältesten des Dorfes, der die Oger zu dem Lager geführt hatte und so für die schweren Verletzungen und Finjas beinahe Tot verantwortlich war. Wärend Aren sich langsam mit Finja und De Tuiltu in Richtung Westen aufmachte, ritt Son schnell an den verbleibenden 4 Halbogern vorbei, schnappte sich Kopf und Axtkopf des Ogerhäuptlinges und folgte Aren. Mit einer Fackel versuchten die Zwei den Spuren des Jungen zu folgen, allerdings entschieden sie nach etwa 2 Stunden, dass die noch immer Bewusstlose Finja und De Tuiltu Medizinische Versorgung benötigen. So machten sie kurz darauf an einem kleinem Fluss Rast. Wärend Aren ersteinmal darauf bestand, Finja ohne weitere Hilfe zu Versorgen, konnte Son ihn dann Überreden, dass es wohl wichtiger wäre, Finjas Leben zu retten, als darauf zu Achten, das Finja ja keinen fetzen Haut vor irgend welchen Männern entblöst.
12. März
Die Helden ritten weiter und trafen bald darauf auf ein verlassenes Bauernhaus, vor dem Finjas Pferd stand. Als sich Son, Thiltu und Aren näher schlichen, stellten sie fest, dass der Junge von einigen Fahnenflüchtigen im Haus gefangen gehalten wurde. Nach dem erst unaufällig und dann auffällig ein Weg hinein gesucht wurde, nahmen die Fahnenflüchtige den Jungen als Geisel und forderten nsgesammt 8 Gold Lösegeld. Son hingegen überzeugte sie mit seinem abgeschlagenem Ogerkopf und der Geschichte dazu, wie er an diesen gelangt ist, doch lieber aufzugeben. Mit dem Jungen wieder sicher bei sich, machten sich die Helden auf, einen Unterschlupf für die Heilung Finjas zu finden. Wir kamen bei einer jungen Frau und ihren Kindern unter. Auf Sons Ogerkopf hin wollte sie uns zwar erst vertreiben, als sie dann hörte, dass noch weitere Oger ihr Unwesen hier trieben, lies sie uns jedoch ein. Wärend Finja sich die nächsten 9 Tage mit dem Ausheilen ihrer Wunden vertrieb, Jagte Aren im Wald Rehe und wurde selbst von Ogern gejagt und Son und Thuiltu machten sich erfolglos daran, die feigen Fahnenflüchtigen, welche der jungen Frau vor unserer Ankunft einen Besuch abgestattet hatten, aufzustöbern und zu töten. Nach den 9 Tagen machten wir uns daran, weiter in richtung Stadt zu Reisen. Am nächsten Tag mussten wir uns jedoch in einem Gasthaus vor den Toren einquartieren, da die Einreise in die Stadt verboten war. Nach dem einiges über die schlechte und fatalistische Stimmung der Truppen des Grafen in Erfahrung gebracht wurde, vergnügte Son sich mit zwei Mädchen und auch Finja konnte den wiederwilligen Aren überreden, es ebenfalls einmal mit 2 Mädchen zu versuchen.
22. März
In der Nacht dann wurden wir von der wunderschönen Wirtin geweckt, welche uns ein Angebot machte, dass wir nicht Abschlagen konnten. Die Helden sollten für sie einen Ritter der Küstenlande töten, der eines ihrer Mädchen verletzte und hatte sogar nicht bezahlt. Längere Bedenkzeit wünschend, wurde ersteinmal abgelehnt. Am nächsten Morgen versuchten wir nun, durch ein Gespräch mit dem Hauptmann der Wache am Osttor in die Stadt zu kommen. Der hauptmann stellte sich leider geistig als sehr gefordert heraus, weswegen die Verhandlung letztendlich der Leutnant führte. Letztendlich stellte sich heraus, dass auf Befehl des Grafen niemand die Stadt betreten oder verlassen dürfe. Unverichteter Dinge zogen wir also wieder ab. Nach einigem Hin und Her nahmen wir nun also den Auftrag der Wirtin an. Wärend der Junge unbewacht im Gasthaus schlief, schlichen die Helden und Thiltu zum Jungfrauenkliff um dort den Ritter Agert Sonaz zu töten. In dem windigem Lager schliefen etwa 14 Mann sowie der Ritter. Aren schlich vor um 3 von den Gegnern im Schlaf zu ermorden, wurde dann jedoch entdeckt und musste fliehen. Son, Thiltu und Finja liefen zur Rettung und erschlugen schnell 3 weitere Soldaten. Der letzte ergab sich Finja. Aren hingegen wollte den nun wehrlos unter Finjas persönlichen Schutz stehenden Mann töten, was darin endete, dass diese Aren mit androhung von Gewalt klarmachen musste, dass der Mord an einer unter ihrem Schutz stehenden Person keine gute Idee ist. Die restlichen Truppen des Ritters hielten sich auf dessen Befehl zurück und auf des Ritters Aufforderung übernahm Finja die Aufgabe, den Mann im Zweikampf zu töten. Nach einem leichten Kampf stürtzte sich der Ritter in den tobenden Westwind um sich Ianesha zu Opfern und auch ein Gefolgsmann des Ritters stürtzte sich hinterher. Nach einigen Sekunden der Verwirrung nahm Finja das Banner des Ritters an sich und danach, den Abzug der restlichen Truppen des Ritters kurz beobachtend, machten sich die Helden zurück zur Gaststätte.
Als dank brachte uns die Wirtin mit Benzo Froso, Kommandant der etwa 500 Schwerter starken Söldnerneinheit Rote Falken. Diesen trafen wir nackt in seinem Bett an, wo er offensichtlich ebenso wie Son sich vor kurzem mit 2 Damen vergnügt hatte und aufgrund der Tatsache, dass er uns mit einer gespannten Armbrust erwartete wohl stets mit 2 offenen Augen schläft. Wärend des Gesprächs machte er Finja den Hof und selbst der Hinweis, dass Aren ihr Mann sei, stoppte seine Avanchen nicht. Die zähen Verhandlungen liefen letztendlich darauf hinaus, dass wir 4 ihm für einen Monat oder bis zum Angriff der Adaler dienen wärend wir uns eine eventuelle Belohnung für die Übergabe des Jungen 50:50 Teilen würden. Wiederwillig Handelseinig zogen wir am nächsten Tag als Wache verkleidet in die Stadt. Leider wurden wir jedoch von Schwarzmänteln, der Leibgarde des Grafen, endeckt und zum Grafen selbst gebracht. DIeser stellte sich als äußerst verückt aber gleichzeitig sehr Schlau und Gefährlich heraus.
23. März
Nach einem sehr Verstörendem Gespräch mit dem Grafen begannen wir damit, uns einmal mit den örtlichen Gegebenheiten auseinander zu setzen. Nachd em unser Quartier zugewiesen wurde, besuchten wir mit Benzo Froso die Anführerin der aus Nordgard stammenden 1000 Pfeile, eine kleine, sehr junge und schöne Frau namens Herwinda von Senehofen. Diese schien zwar ein wenig Unerfahren, hatte jedoch offensichtlich den Respekt ihrer knapp 500 Untergebenen. In dem Gespräch mit der Dame stellte sich sehr schnell heraus, dass unser Besuch hier hauptsächlich stat fand, damit benzo Froso eine weitere Gelegenheit bekam, Herwinda Avanchen zu machen. Nach dem wir die Nordgarder verlassen hatten, machten die Helden sich daran, einen Alchemisten auf zu treiben, wobei sie unteranderem auf Zekro Sten stießen, welcher wohl der Fähigste und Gefürchteste Alchemist der Stadt sei und interesanterweise von jenseits des großen Meeres kommen soll. Leider stellte sich heraus, dass er selbst momentan auf "Reisen" sei und seine Frau, die so wünderschöne wie ängstliche Loisa Sten, nicht sagen könne, wann er wieder zu Hause sei. In der Nacht überredeten wir eine Sornaut, eine äußerst zwielichtige und misstrauische Bekanntschaft von uns dazu, das Schloss der äußerst gut gesicherten Tür zu knacken, so dass wir mit der Frau des Alchemisten reden konnten. Nach einigen Falschaussagen dieser Erfuhren wir dann, dass sie die Tochter eines Pferdehändlers sei und im Austausch für die Heilung seiner Pferde an Zekro Sten Zwangsverheiratet wurde. Auch wurde ihr Mann anscheinend entführt, wobei er jedoch einen der Angreifer mit einem geschicktem Dolchstoß töten konnte. Wir deuteten der Verängstigten Loisa an, dass wir möglicherweise dafür sorgen könnten, dass ihr Ehemann tragischer Weise Ermordet wurde. Wärend Son und Finja das Haus weiter durchsuchten, bekahm Son einen vergifteten Pfeil in den Rücken geschossen und kurz darauf Vergiftete Finja sich selbst beim Aufschlagen eines Buches, obwohl sie bereits die entsprechenden Sicherheitsvorkerungen angedacht hatte. Da leider keine weiteren Hinweise Gefunden wurden, marschierte die Truppe, Son nun um 4 Fachbücher zur Alchemie reicher, zurück zum Lager der Roten Falken, wo der treue Thiltu auf uns wartete und schmiedete den Plan, am nächsten Tag in die Katakomben zu gehen, um sich die Leiche des toten Entführers an zu sehen.
24. März
An diesem Tag fanden wir heraus, dass es in der Stadt scheinbar einen Kult der Ianesha gegeben hat, dieser wurde jedoch von den Priestern Achanats schnell im Keim erstickt. Wärend eines Besucsh des Tempels von Achanat durften wir der schockierenden Opferungszeremonie einer jungen Frau beiwohnen, welche, wie uns kurz darauf der Prister erklärte, sich selbst opfert um ihren kranken Eltern ein besseres leben zu ermöglichen. Gleichzeitig erfuhren wir von dem gleichem Priester, dass Achanat wohl Geschäfte mit den Lebenden machen würde. So gäbe es die Geschichte um einen Grafen, der seine Grafschaft im Tausch für das Leben seiner geliebten Frau anbot. Die Frau lebte zwar, der mann sowie sämmtliche Menschen in der Grafschaft starben jedoch an einer Seuche. Son führ seinen teil schien sich sehr für diese Geschichte zu Interesieren, vorallem für die genauen Bedingungen und Möglichkeiten, die ein solcher Handel mitsich führen würde. Finja für ihren Teil spendete 8 Gold für Ihre Kinder sowie eine weitere, kleinere Summe für die, die Finja erschlagen hat.
Da Son sich weigerte, das Knie vor Achanat zu beugen, Respektvoll mit der Ruhstäte der Toten um zugehen und diese nicht zu Stören, zogen wir vorerst unverichteter Dinge wieder ab. Erste Versuche, in die Unterwelt zu gelangen erwiesen sich als äußerst überteuert und so konnte uns erst Sornautdann weiter helfen, in dem er uns zu einem verlassenem Haus führte, dessen Bewohner einige Jahre zuvor über Nacht plötzlich Verschwanden. Dort fanden wir abgesehen von einer Treppe in die Katakomben auch einige Kratzspuren, die zu einer Durchbrochenen Wand führten. Nach einigen Metern stießen wir dann auf eine gefesselte Mumie, deren Augen ausgekratzt und Hals aufgeschlitzt wurden. Diese Blickte, wie wir kurz darauf feststellten, auf die an Fleischerhacken auf gehängten Leichen Einer erwachsenen Frau sowie einiger Kinder, die anscheinend das gleiche Schicksal wie der Mann erlitten haben. Kurz darauf hörten wir aus verschiedenen Richtungen Fußgetrappel auf uns zukommen, so dass wir schnellst möglich den Rückzug antraten. Leider erwischten uns die ausgemergelten, blinden Zombies zuerst, so dass wir zwei von ihnen Töten mussten, bevor wir auf die idee kamen, uns unserer Fackeln zu entledigen. Die Zombies, stürzten sich sofort auf diese, was es uns ermöglichte, die Flucht zu ergreifen. Oben verschwanden wir, nach dem der Zugang wieder verbarikadiert wurde, möglichst Schnell. Nach dieser unerfreulichen Erfahrung machten sich Aren udn Finja daran, es ohne Son über den Tempel Achanats zu versuchen. Dort schworen sie, für bis zum Ende des Monats enthaltsam zu leben. Der Prister war damit zufrieden und so rief er kurz darauf den Sucher, einen uralten, ausgemergelten Mann, welcher uns erst ein Rätsel stellte, bevor er uns durch die Gänge in den Katakomben führte. Bei der Leiche des Entführers angekommen fanden wir recht schnell heraus, dass es wohl ein junger Mann in teuren, Stromland Typischen Klamotten gewesen war. Abgesehen davon trug er gute, ziviele Schuhe und ein nagel neues, Adalisches Schwert. Kurz darauf befanden wir uns wieder an der Oberfläche, wo wir Son von den Ergebnissen berichteten.
Nun versuchten wir erfolglos, über die Waffenhändler der Stadt heraus zu finden, wo sich die Restlichen der Entführer aufhielten. Erst ein wenig Observierung sorgte dafür, dass wir bald schon mit dem örtlichem Mafia Boss Alfons Rainautz zusammen trafen um die Katakomben weiter zu erkunden. Dieser verwieß uns an einige Zwielichtigen Gestalten, welche zufälligerweise auch Zekro Sten. Die Entführer forderten 50 Gold für den Alchemisten, was wir aufgrund Finjas und Sons Erkrankung auch bezahlten. Dieser führte uns darauf hin zurück zu seiner Frau, wo er Sornaut und einige seiner Freunde hinaus warf, welche sich in der Zwischenzeit in seinem Heim breit gemacht hatten. Finja bekam, nach dem Zekro alle seine Bücher wieder bekommen hat, sehr schnell ein Heilmittel für ihre Vergiftung und nach dem die Helden die Geschichte um den Zwang, den König zu ermorden, entschied der Alchemist, dass er uns helfen werde, wenn wir ihm dafür den Kopf von Tibault Bellerose brächten. Dieser habe ihn hintergangen und niemand soll vor Zekros Rache sicher sein. Dies willigten wir ein und kurz darauf Befanden wir uns vor dem Anwesen des Verwanten des Grafen. Aren schlich hinein, sammelte einen angeblich magischen Silberteller ein und tötete kurz darauf den Adligen in einem harten Zweikampf. Als Aren jedoch das haus durchsuchen wollte, schreckte er eine Frau auf, die darauf hin Panisch die Wachen herbei schrie. Um Arens Flucht zu ermöglichen lenkte Son zwei der Wachen ab, so dass diese kurz darauf hinter Son und Finja hinter her liefen. Diese liesen sich in einer engen Gasse stellen, wo Finja recht schnell eine der Wache zu Boden schlug, worauf hin die zweite Wache laut um Hilfe schreiend das weite Suchte. Son wurde in dem Kampf jedoch verletzt und wärend Finja die Gelegenheit nutzte, sich aus dem Staub zu machen, musste Son der bereits wehrlosen Wache den Gar aus machen. Aren seinerseits entkahm unerkannt zu Zekro Sten und überreichte diesem die Beute, wärend Son und Finjs sich im Geisterhaus versteckten.
25.März
Am nächsten Morgen wurden die Straßen jedoch nach einem großem, Son artigem Mann durchsucht und so machten wir uns dann daran, unendeckt in das Lager der Roten Falken zu kommen. Dieses wurde bei unserer Ankunft bereits von den Wachend er Stadtgarde durchsucht, wobei sich die Söldner jedoch größte Mühe gaben, die Arbeit der Soldaten wo es geht zu behindern. Die Helden verdrückten sich also so schnell es geht auf ihre Wachposten auf der Mauer und verbrachten die nächsten Tage damit, die Köpfe unten zu halten, zu Regeneriern und, in Finjas Fall, viel Zeit mit den Nordgardern zu verbringen.
1. April
Nach einigen Tagen trafen wir uns auf Finjas Idee hin mit Zekro Sten in einem Haus in der Nähe des Tores, wo er uns klar machte, dass wir entweder nicht Verflucht seien, oder es sich nicht um mächtige Magie handle. Für weitere Informationen mmüsste einer von uns sein Lehrling werden und in einen Geheimen Bund aufgenommen werden, so dass wir auf Reisen andere Meister des Faches befragen könnten. nach einem Rätsel, welches Son als erster Lösen konnte, wurde dieser in die Katakomben geführt und zum Jünger S`sins gemacht. Wärend dessen standen Aren und Finja weiter auf Wachposten, als Plötzliche die Adaler angriffen, worauf Finja das Alarm-Signal bließ.
Wärend viele Feuerbälle auf die Stadt nieder sausten versuchte Son, schnellst möglich durch das Chaos in den Straßen und zur Mauer zu kommen. Aren und Finja entschieden sich wärend dessen, das Nordtor zu verstärken, wo kurz darauf die Adaler mit ihrem Rammbock drauf zu marschierten. Auf dem Turm bei Herwinda angekommen erklärte diese uns, dass sie verrat am Grafen im Austausch für einige flecken Land beghen würde. Finja und daraufhin auch Aren stimmten zu. Wärend Aren nun Son suchen ging um diesen mit ins Boot zu holen überredete Finja de Thiltu, die günstige gelegenheit zu Nutzen und die Statd zu verlassen um den König zu retten. Son drängte sich dabei durch die Mneschenmassen, an plündernten und fliehenden Soldaten, brennenden Häusern, Löschtrupps der Söhne Stromlands und panischen Menschen vorbei und sah, wie die Nordgarder einen Hinterhalt auf die Roten Falken verübten, jedoch kurz darauf nieder gemacht wurden. Auch das Südtor wurde von den Falken recht schnell wieder erobert, allerdings konnte das Nordtor von den 1000 Pfeilen gut verteidigt werden. Nach einer kurzen Lagebesprechung entschieden wir uns, weiter bei den 1000 Pfeilen mit zu machen und den verrat zu unterstützen. Als die Adaler jedoch vor den inzwischen geöffneten Toren standen, warfen sie eine mächtige Brandbombe auf Herwinda, verrieten damit ihre neuen Bündnispartner und versuchten, die Tore zu stürmen. Dies wurde jedoch dank tatkräftiger Unterstützung der 4 Helden schnell Vereitelt und die Armee von Naceau unter General Guitean Richem kahm ihnen ebenfalls schnell zu Hilfe. Die Tore so schlecht gesichert aber dennoch geschlossen beschützten sie erst noch einige Nordgarder vor der Hinrichtung durch die Roten Falken und erkundeten dann noch die Kommandozentrale um Herwinda herum. Diese lebte zwar noch, als wir den Turm bestiegen, Aren machte der armen Frau jedoch schnell und Mitleidlos den gar aus, bevor Finja davon etwas mitbekommen konnte. Diese schritt jedoch ein, als einige Rote Falken eine verletzte Nordgarderin die Mauer herunter stoßen wollten. Nach dem diese Gerettet war, versorgte Finja erst Son und dann die Nordgarderin, welche auf ihre bitte von einem Gefolgsmann Benso Frosos zurück ins Lager gebracht wurde. Benso selbst befahl uns darauf hin, einen Weg zu finden, die Schwarzmäntel als Verstärkung zu holen oder die Erlaubnis zu bekommen, die Brücke zu zerstören, da das Tor nicht mehr lange halten wird. Aufgrund Finjas einschätzung, dass das Tor noch diesen Tag fallen wird, beeilten wir uns, um möglichst schnell zum Grafen zu kommen. Auf dem Weg dort hin standen bereits einige Bewaffnete Männer bereit um zu Plündern und zu Rauben, als plötzlich ein mächtiger Feuerball mitten in einen Wagen vor uns einschlug und der Wagenführer sich langsam in einen Feuerdämon verwandelte, der, als in der Luft wandelnte, brennende Leiche, uns erst Feuer entgegen Spie, bevor er Anfging uns anzugreifen.
Ein harter Kampf folgte, in dem der Flammendämon zwar mehrfach versuchte, uns mit seinem Feuerodem zu verletzen, wir uns jedoch stets zu Verteidigen wussten. Wärend Aren es mit seinem Neugeplünderten Langbogen beschäftgte, konnte Finja in den Rücken des Wesens gelangen und so mit einem sauberen Hieb dessen Kopf vom Körper trennen. Nach einer kurzen Atempause wusste FInja zu berichten, dass das Wesen wohl ein Diener Shirochs, dem von Maruk vertrieben Titan des Feuers, sein müsste. Mit schnellen Schritten machten wir uns danach auf, entlang der Mauer das Gedränge in der Stadt zu umgehen, um zum Grafen zu gelangen. Auf der Mauer angekommen trafen wir auf tote Aufständische sowie gefallene Soldaten des Grafen, welche sich wohl gegenseitig Niedergemetzelt hatten. Über die Leichen kamen wir schnell vorran zu einem Unbesetztem Turm, von wo aus wir einen Mob von etwa 150 Aufständischen Beobachten konnten, der Versuchte, das Tor in den Palast zu stürmen. Son schlug nun vor, zurück zu kehren und Vorzugeben, auf Befehl des Grafen zu handeln wärend Finja den Grafen um seine Erlaubnis dafür fragen wollte. Auf Finjas drängen hin beschlossen wir, den Grafen zu finden und so erklomm Aren den Turm um uns von Innen die Tür zu öffnen, so dass uns der Adjutant zu einem Seiteneingang im Park des Schlosses führte. Dieser war bereits aufgebrochen und Leichen von Aufständischen, SOldaten des Grafen sowie Schwarzmänteln lagen verstreut herum. Wärend Son jede Tür und jeden Raum auf den Weg auf seinen Inhalt hin überprüfte, traf der Rest der Helden sehr bald auf 12 Schwarzmäntel, welche versuchten, das Tor gegen die Aufständischen zu halten. Nach einem kurzem Gespräch, bei dem die Truppe sich weigerte, den Schwarzmänteln zu Helfen, schaffte Son es, diese zum Angriff auf uns zu Bewegen. DIe Helden zogen sich zurück und kurz darauf Durchbrachen die Aufstädnischen das Tor. Kurz darauf verbarkadiert in eine Zimmer wurden Son und de Thiltu verarztet. Eine kurze unbefriedigente Diskusion folgte, auf welcher Seite wir den nun eigentlich Kämpfen würden? Adal? Nordgard? Barei? Stromland? Stromland/Buneville? Stromland/ Der Graf? Stromland/Die Aufständischen? Ohne eine Konkrete bzw. befriedigente Antwort darauf zogen wir dann wieder los um weiter unseren Auftag zu Erfüllen. Welcher dies auch immer war. So stiegen wir die Treppe hinauf und trafen auf etwa 30 Aufständische, die 5 Schwarzmäntel bedrohten. Unser Wortführer Son gab vor, auf Seiten der Aufständischen zu sein und deren Wortfürher schickte uns weiter, da sie schon mit den Schwarzmänteln fertig werden würden. Auf dem Rückweg konnten wir nun grade eben einem Dutzend Schwarzmänteln ausweichen, welche kurz darauf begannen, die Aufständischen nieder zu Metzeln. Kurz darauf im Thronsaal konnten wir dann den Prister Maruks antreffen, welcher tödlich Verwundet am Boden lag. Wärend Finja ihn Versorgte rang dieser uns das Versprechen ab, den Grafen aufzuhalten, welcher offensichtlich Vollends den Verstand verloren habe und unterwegs zum Tempel Achanats sei. Wärend Aren darauf drängte so schnell wie möglich den Neffen des Grafen zu finden, versorgte Finja noch den Priester und holte sich seinen Segen Maruks, alles zu tun um die Stadt zu beschützen. Eine kurze Suche nach dem Neffen ergab, dass dieser warscheinlich von dem Grafen selbst ermordet wurde, so dass wir uns an einem Feuer vorbei wieder nach unten in die Eingangshalle bewegten. Dort kämpften erneut einige Schwarzmäntel gegen Aufständische, diesmal verstärkt durch Stadtwachen. Der Hauptmann der Schwarzmäntel, ein älterer Mann mit einem buschigem Schnurbart welcher voher den Angriff auf uns "Verräter" befahl, beschützte eine junge Frau vor den Händen der Aufständischen. Aren hob derweil den Bogen, um die Schwarzmäntel anzugreifen.
Diesmal unterlagen die Schwarzmäntel und wenig später wurde die Nichte des Grafen auf offener Straße vergewaltigt und der Hauptmann ermordet. Die Versuche der Helden,die junge Frau zu retten scheiterten, jedoch konnten sie ihr einen gewissen aufschub leisten, als Son die Desertuere und Aufständische dazu überreden konnte, mit zum Achanat Tempelzu gehen,um dort den Grafen davon abzuhalten, die Stadt Achanat zu Opfern. Mit einer Meute von etwa 300 Menschen dort oben angekommen, scheiterten wir jedoch am Obersten Achanat Priester, welchen weder wir noch die Aufständischen anzufassen wagten. Wärend ein Trupp von 20 Aufständischen damit begann, den Zugang zu den Katakomben zu versperren, stellte sich Son der ungeduldigen Meute vor dem Tempel,um diese zu Überzeugen, gegen die Adaler zu kämpfen.leider ging dieser Versuch grndlich Schief und nur mit Mühe und Not konnten wir gemeinsam Sons Kopf aus der Schling ziehen, als der Pöpel anfing,genau diesen zu fordern. Zurück am Tor wurden die Bürger in die Verteidigung der Stadt integriert und dem General die Lüge aufgetischt, wir hätten den Befehl des Grafen bekommen,die Brücken zu zerstören. Nach einigen fruchtlosen Versuchen,dies auch Tatsächlich um zu setzen, versuchten wir, selbst in den Kampf um das Tor ein zu greifen. Diesem wurde jedoch ein jähes Ende gesetzt,als ein gewaltiger Feuerball direkt hinter dem Tor in die Reihen der Stromländer Einschlug und dort eine Massenpanik einsetzte.
Damit war die Stadt gefallen. Um ihr Leben zu retten beschlosen die 4, zum Fleischer zu gehen und sich in dem Schwalbennest der Halunken zu Verstecken. Dort trafen wir auf den Anführer der Truppe, welcher,wie sich später herausstellte,bereits Tot und verblutet war, jedoch trotzdem mit uns redete. Er schickte uns am nächsten Morgen in die Katakomben, was wir, um dne Grafen aufzuhalten,auch gerne taten.
2.April
Dort angekommen, fanden wir zuerst heraus,dass die dortigen Toten eine eher ruhelose ruhe hielten und der ewige Schlaf für sie oft für Pinkelpausen unterbrochen wurde. Nach dem die Helden sich also in die Tiefen hinab gelassen hatten, stießen sie recht scnell auf eine Meute Untoter,die vorallem Son leicht zusetzten. Nach dem eniger dieser Kreaturen flohen um vermutlich einen weg umuns herum zu finden, tauschte Son mit de Thiltu die Plätze und Verbarikadierte eine der Türen.
Leider geschah dies mit dem Sargdeckel eines der noch gesclossenen Särge, was den dort Schlafenden aufweckte. Dieser konnte sich nun auch noch Sons waffen bemächtigen. Wärend eines harten Kampfes trieb das Ungetüm Son mit seinen eigenen Waffen beinahe in den Tod und nur imletzten moment schaffte Thiltu es, dem Monstrum einen Gnadenstoß zu verpassen. Schnell versorgte Finja den kritisch verlezten Son und flüchteten wieder, wie wir gekommen waren. In Sicherheit angekommen, stellten wir einige Fallen auf,sollten Untote kommen
3.April
Während in der vorherigen Nacht die Kämpfe in der Stadt weiter gingen und die Adaler ein wahres Massaker anzurichten schienen, schlugen diese Nacht die Stromländer zurück. Die Untoten, welche zuvor die Katakomben bevölkerten, trieben in Scharen an die Oberfläche und töteten alles, was lebte. Am nächsten Morgen fanden diese Wesen auch den Weg durch die Katakomben zu uns. Während wir erst in Schlafzeug und nur Thiltu in Rüstung die Zombies aufhalten wollten, entschieden wir uns schnell zur Flucht. So hielt Thiltu die Stellung, wärend der Rest die Ausrüstung in Sicherheit brachte und die Flucht vorbereitete. Durch das Licht der Sonne aufgehalten, ließen die Wiedergänger schnell von uns ab. Leider stellten wir jedoch fest, dass der Fleischer ebenfalls zum Zombie geworden war und unseren Fluchtweg versperrte. Nach einigem hin und her kletterten die Helden mit Hilfe von Haken und Ösen die steile Mauer hinauf. Dort angekommen bot sich ihnen ein verrustes, gleichwohl leichenleeres Bild des Schreckens. Große Teile der Stadt waren von einer dicken Rußschicht verborgen, außer dem Ostviertel und den Villenvierteln war so gut wie die ganze Stadt abgebrannt. Kein Laut war noch zu hören. Eiligst machten sich die Helden daran, Holz für ein Floß zusammen zu suchen, um dann im Süden der Geisterstadt herunter zu klettern und diese zu verlassen. Wärend Aren und Son das Holz bereit machten, um zum Fuß des Berges zu gelangen, durchsuchte Finja noch einmal das Lager der Roten Falken,wo sie zwar auf einen überlebenden Traf, sie sich jedoch nicht in das Dunkle der Lagerhäuser wagte, um nicht Opfer der im Schatten lauernden Untoten zu werden. Gleichzeitig sagte ihr ein Blick über die Mauer, dass die Armee des Bundes bei weitem nicht geschlagen war und sich bereits Abmarsch bereit machte. Wenig Später entschlossen sich Finja und Son, noch einmal im Maruk Tempel zu sehen, ob es dort vieleicht weitere Überlebende geben würde. Zwar fanden wir dort einen schwer verletzten Überlebenden, allerdings hatte dieser allen Glauben in Maruk verloren, da die Untoten selbst im Tempel weiter mordeten und keine Hilfe von den Göttern kam. Nach dem Finja ihn überzeugte, weiter zu machen und den Rest Stromlands von den Geschehnissen zu berichten, lies er sich auch Verbinden und nun mit zwei schwer Verletzten in Schlepptau humpelte der Trupp mehr als das er ging, zurück zur Mauer. Dort ließen sich alle nach einander hinab, wobei Finja abstürzte und sich beinahe den Schädel an einem Vorsprung zerschlug. Mit viel Glück Überlebend bauten wir dann ein Floß, banden alle fest und verließen die verfluchte Stadt.
Während die Stromschnellen an ihnen und dem Floß rissen und sich das Floß scheinbar in alle Richtungen zu drehen schien, reisten die Helden mal unter,mal über Wasser den Fluß hinab. Als erstes Trafen sie auf eine Sandbank, besetzt mit einigen Adalern. Diese winkten uns auch sofort zu und versuchten, uns zu helfen. Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns jedoch, schnell diese Gewässer zu verlassen und weiter zu reisen. Während die Stromschnellen zunahmen und immer wieder am provisorischen Boot zehrten, schafften wir es jedoch nicht, an ein Ufer zu gelangen. Bei einem Versuch, auf einem Stein zu landen, wurde Finja vom Floß gerissen und in die Fluten geschleudert, konnte sich jedoch einige Hundert Meter weiter auf eine Sandbank retten. Kurze Zeit später schafften Aren und Son es mit dem Floß ebenfalls, dort heran zu kommen, allerdings brach das arg malträtierte Gefährt dabei auseinander, so dass Thiltu und Johann sowie einige Ausrüstungsstücke verloren gingen. Klamm und unterkühlt, mit zerschundenen Gliedern und blutigen Verbänden hockten sich die drei Überlebenden erschöpft an ein Feuer, dass sie schnellstens entfachten und versuchten, sich weitest gehend gegenseitig zu wärmen. In der Nacht hielten Son und Aren Wache, wärend Finja dabei geflissentlich übergangen wurde.
4.April
Aren konnte die Truppe noch vor einer Patrouille der Adaler retten, indem er rechtzeitig das Feuer löschte und am nächsten Tag machten sich die Helden daran, die steile Klippe zu besteigen, um einen sicheren Lagerplatz zu suchen, Son auszukurieren und nach Thiltu und Johann zu suchen.
Die Suche nach dem Lagerplatz war zwar erfolgreich, jedoch fanden wir keinerlei Spuren von Thiltu oder Johann, weswegen wir bald schon die Suche Aufgaben und uns schweren Herzens überlegten, wie wir ohne die zwei weiter machen würden.
10.April
Beginn der Wanderung nach Djal. Die Helden folgten der Straße in südliche Richtung und kahmen bald daauf an ein Fischerdorf am Meer. Finja, die das erste mal in ihrem Leben Salzwasser sah oder auch nur Wssermengen dieser größe,fragte die anderen zwei einiges über diesen See. Im Dorf selebr trafen sie auf einen alten, verwirrten Mann, welcher uns ein wenig umständlich zu Verstehen gab, dass sämmtliche Boote von den Stromländern zerstört wurden, die jungen Männer verschlept sind. Auch seien die Adaler bereits hier gewsen und haben alles mitgenommen, was nicht Nied und Nagelfest war. Einige Dummköpfe sollen zwa wiederstand geleistet haben, generell seien jedoch weniger Menschen zu Schaden gekommen.
Auf der Suche nach einer Bleibe für die Nacht trafen wir etwas außerhalb des Dorfes auf einen alten Soldaten. Dieser erzählte uns ebenfalls einige Geschichten von den Adalern,welche zwar eine der jungen Frauen Vergewaltigten,sonst jedoch nichts schlimmes angerichtet hätten.
Son lies alle Wissen, dass,sollten sie einen Mann,der der Beschreibung de Thiltus ähnelt, treffen, so sollen sie ihm Sagen, dass seine Kumpanen nordwärts gezogen sind.
10. April-24.April
WÄrend der Reise nach Dijal wandern die drei Helden hauptsächlich Abseits der Straße um die Adalischen Patrouilen zu umgehen. Die Reise dauerte zwei Wochen und Diebesgesindel hielt sich Glücklicherweise von ihnen fern. Nur selten gingen sie in die Dörfer um dort ihr Geld gegen Adalische Münzen ein zu tauschen und von Aren gejagte Rehbhüner und Rehe zu verkaufen.
24.April
Einen Tagesmarsc von Dijal entfernt trafen wir auf einige Flussschiffer, deren Angebot, uns mit zu nehmen wir nur all zu gerne annahmen. Wir entschieden uns, uns als Reisende aus Südermark auszugeben. Einige 100 Meter vom Hafen und der Stadt entfernt wurden wir von den Schiffern abgesetzt, allerdings wurden wir dort schon von den Wachen am Tor beobachtet. Frohen Mutes marschierte die Truppe an den, von frischen Gräbern überzogenen, Ackern vor der Stadt vorbei auf das Osttor zu. Dort jedoch wurden sie von den Wachen angehalten und darüber aufgeklärt, dass es Zivilisten im ganzem Land verboten sei, Waffen zu tragen. Von den Wachen festgenommen und ihrer Waffen entledigt, wurden sie durch die stark zerstörte und verbrannte Stadt zu "Namen Einsetzen" gebracht, dem hiesigen, äußerst ehrgeizigem Befehlshaber. Dieser weigerte sich zwar, die Helden als Söldner an zu heuern, war allerdings durchaus Interesiert an Finjas heilerischem Können. Er führte sie, eskortiert von 2 Wachen, in das Hospital, in welchem mehrere Männer mit äußerst zweifelhaften methoden versuchten, verzweifelt die Adalischen Soldaten zu heilen, welche anscheinend an einer seltsamen Krankheit zu sterben drohten.
24-27.4.
Feststellung zur Krankheit: Vemutlich keine Krankheit, vermutlich kein Gift Krankheit hat beinahe die Hälfte der Adalischen Truppen getöet, Verluste der Bevölkerung unbekannt. Krankheit ist ein Fieber ohne geschwollene Lymphknoten,d.h.kein normales Fieber. Trockene Haut,langsames Verdursten. Kranke werden Verückt nd greifen jeden in der Umgebung an.
Bericht an den Kommandeur zur Vermutung, dass Krankheit wohlmöglich Fluch von Maruk sei.
Kommandeur lässt Helden festnehmen, Aren entkommt und wird von einer Irren versteckt.
Abnahme des Geldes,der Kleidung, Rüstung und Waffen von Son und Finja
Auftrag: Um Geld etc. zurück zu bekommen, Krankheit aufklären
Prügelstrafe für Son und Finja, Son übernimmt einen Teil von Finjas Strafe
Helden kommen bei der Verückten unter
Verückte empfängt Nachts Packete
Prostituirte werden Nachts über die Brücke zu Überbleibseln aus Naceau geleitet
Alter, misstrauischer Soldat und Adliger leitet eine Suppenküche, Geldquelle Unbekannt, keine relevanten Informationen von dort bekommen, vermutlich aber wichtige Informationen zu bekommen.
Einziger überlebende Priester der Prister von Osund, vertrauenswürdig, vertraut uns (scheinbar) keine relevanten Informationen
Packetdienst der Verückten gab keine relevanten Informationen preis,konnte den schleichenden Aren entdecken
Hütte der örtlichen Alchemistin wurde von Unbekannten wenige Tage nach Ankunft der niedergebrannt, Alchemistin getötet und so Vergraben, dass sie nicht von den Toten wieder auferstehen kann
In der Hütte wurde eine Frau scheinbar gefangen gehalten, ein schwer verletzter Bär tötete beinahe Finja, bevor er von Son und Aren besiegt werden konnte. In der Hütte keine relevanten Informationen
Untersuchung der Spruen der Angreifer ergibt: Menschen groß. Vermutlich keine Soldaten Adals. Verfolgung der Spuren endet an einem Kiesweg. Helden gehen Richtung Burg von Dijal,werden jedoch von einem Oger an einem verlassenen Wegposten Aufgehalten. Ohne Waffen, Rüstung und einer Bereits schwer verletzten Finja ist nicht an Sieg zu denken,so dass die Helden darauf warten, dass der Oger von selbst verschwindet.
Durchsuchung des Wegpostens ergibt keine relevanten Informationen Weiterer Weg endet an einem verlassenem Dorf, Bewacht von noch mehr, diesmal besser bewaffneten Ogern.
27-28.April
Aren schlich sich ein wenig näher an das Dorf heran und endeckte dann, dass aus einer der Hütten einige weinende Kinderstimme tönte. Er berichtete kurz den anderen beiden, bevor er sich auf machte, das Kind zu retten. Nach dem Aren feststellte,dass ein Wagen vor die Tür des Gefangenenlagers geschoben war. Aren zündete also das Haupthaus des Dorfes an,um so mit dem daraus resultierendem Licht und Lärm die Oger zu verwirren. Diese reagierten zu Arens leidwesen jedoch nicht, wie man es erwartet hätte und begannen fast sofort, die Umgebung nach einem Brandstifter zu durchkämmen. Schnell schob er nun den Wagen vor dem Gefängnis beiseite, so dass die Gefangenen föiehen konnten, allerdings schriene diese zu aller Überfluss laut auf,als sie die Oger bemerkten. Derartig auf den Fluchtversuch aufmerksam gemacht, stürmten sofort mehr als 3 Ausgewachsene Oger heran und begannen so gleich damit, die fliehenden Frauen und Kinder nieder zu metzeln. In einem Heroischem Kampf schaffte Aren es,immerhin 3von den Frauen sowie ein Kind zu retten, jedoch blieben 6 weitere Frauen und mindestens 3 Kinder tot zurück.
Schweigend zogen die Helden mit dem jämmerlichem Anhang zurück gen Dijal.
Am nächsten Tag bemerkte "Namen Einsetzen", ein 15 Jähriges, schlankes Mädchen, dass sie Verwandte in "Namen Einsetzen" in "Namen Einsetzen" habe und die Tochter des Dorfvorstehers sei. Da leider nicht viel aus den anderen Frauen heraus zu bekommen war, beschlossen die Helden, nach "Namen Einsetzen" zu reisen und dort die Frauen vorerst in Sicherheit zu bringen.
Auf dem Weg dorthin trafen sie auf einen vorlauten Schäfer welcher uns für einige Kröten erzählte, dass hier vor 2-3Tagen einige Verdächtige Männer entlanggekommen seien, welche eine Frau und einige Schwerter mit sich schleppten.
Wenig später trafen die Helden dann auf die Stadt, welche vor den Toren eine Kupfermiene beherbegte. Dort erstatteten sie dem jungem Offizier Bericht über das überfallene Dorf. Dieser fragte die Helden erst über die Räuber aus und schickte sogleich einen Boten Richtung Dijal mit den Befehlen, Verstärkung an zu fordern.
Danach erst wurde der kleine Trupp eingelassen und "Namen EInsetzen" führte sie sogleich zum Maruk Priester, Stadtvorsteher und ihrem Onkel, "Namen einsetzen". Nach dem sie "Namen Einsetzen" die Geschichte berichteten, fragten die Helden diesen aus,was er über die Alchemistin sowie die Krankheit in Dijal wisse. Dank vieler Versprecher und versehentlichen Hinweisen konnten sie so feststellen, dass der Priester offenbar einige Wiederständler los geschickt hatte, die Alchemistin zu töten und ihre Gehilfin zum Maruk Stein zu bringen. Finja versicherte sich noch kurz, dass das verletzte Kind und die Frauen in guten Händen sind, bevor die drei los zogen, um den Maruk Fels zu finden.
Dort angekommen trafen sie auf insgesammt 4 offensichtlich bewaffnete Stromländer, welche den Helden in einen längerem Gespräch klar machten, dass sie zwar unter Bewachung mit der Gehilfin reden, ihr jedoch keine falschen Versprechungen machen dürften. Die Gehilfin selbst war in einem jämmerlichen Zustand, wobei nach Finjas Urteil ihr vorallem Wasser und Nahrung fehlen würde. Wärend Son und Finja den Wächter mit einigen Fragen ablenkten konnte Aren dem Mädchen einige Schlucke Wasser einflösen, in dem er selbst etwas Trank und sie wortwörtlich hinter Finjas Rücken auf den Mund küsste. Derartig erwacht berichtete sie den Helden dasssie ihnen Helfen würde, wenn sie sie dafür befreien würden.
Aren flöste ihr noch etwas Wasser ein, wärend Son und Finja den wachhabenden Soldaten bezüglich der hier hausenden Oger befragten. So fanden sie heraus,dass die hiesigen Länderein früher alle in den Händen der Oger waren und sie damals auch deutlich Inteligenter und handwerklich Gescickter waren. DIe meisten Oger würden zwar tumbe Schlägerohne Sinn und Verstand und vorallem ohne SPrache sein, allerdings gäbge es wohl noch einige Stämme, die sich an die alten Fertigkeiten erinnern würden.
Nach dem erkannt wurde, dass hier nicht mehr viel zu holen ist, besclossen die Helden zurück zum Anführer zu gehen. Dort angekommen berichteten Sie die wahre Geschichte,warum sie hier in Djial sind. Mit dem Hinweis, dass sie sich Beratschlagen müssen, scickten uns die Aufständischen Stromländer fort.
29.Apri
Nach einer geruhsamen Nacht statteten wir den Stromländern einen weiteren Besuch ab. Diese forderten ein Maruk Urteil, um zu sehen, ob unsere Worte wahr sind. Die verletzte Finja meldete sich als erstes, wurde dann jedoch von Aren und Son überstimmt, so dass letzterer derjenige war, der sich dem Urteil stellte. Der Anführer der Stromländer und Son marschierten zum Felsen,wo ihm Adrienne ohne weiteres Urteil übergeben wurde. Die Opferbereitschaft für seine Kameraden seien ihm genug. Wir versorgten das Mädchen, gaben ihr zu Essen und zu Trinken, so dass sie schon sehr bald wieder fähig war, zu laufen. Sie berichtete uns, dass ihre Herrin nicht den Fluch geschickt habe, allerdings wusste,woher er kommen würde und das die Lösung mehr als einfach sei. Viel konnte sie uns jedoch nicht berichten, sie gab jedoch den Hinweis, dass möglicher Weise das Bild der Kranken selbst mehr Sinn in das Gerede der Alchemistin bringen würde.
So wanderten wir zurück in die Stadt und liesen uns einen weiteren Kranken zeigen. Durch diesen erklärte uns Adrienne, dass wohlmöglich die Elemente im inneren der Menschen in Unordnung geraten wären und wir zur Heilung die Menschen auf das Wasser bringen sollten. Dies erwies sich jedoch als Fehlschlag. Trotzdem bestand Son darauf, dem Kommandanten der Stadt zu erklären, dass es die mögliche Heilung wäre, die Kranken auf dem Wasser aus der Stadt zu bringen. Dieser hörte sich Sons seltsame Vorschläge an und lies sie trotz seines Zweifels ausführen. So wurden alle kranken Soldaten und die meisten gesunden Soldaten auf Schiffen und Flößen aus der Stadt gebracht. Wärend dessen schickten Aren und Finja Adrienne einkaufen um ein wenig Zeit für sich zu haben. Nachdem diese einige Zeit nicht zurück kam, suchten wir sie und Finja fand heraus, dass sich Adrienne ein wenig Geld durch Hurerei erwirtschaftet hatte. Dies berichtete sie Son, welcher sie bei der Suche unterstützt hatte, und später auch Aren. Als Adrienne dann mit ihrem Einkauf bei der Hütte eintraf, forderte Aren von ihr das Hurengeld was diese ihm jedoch nicht gab. Später besuchte Son das örtliche Bordell, befragte dort nach dem Liebesspiel eine der Huren bezüglich der Stimmung der Adaler und diente sich dem Bordellbesitzer als Zuhälter an. Am nächsten Abend wolle er wieder kommen und dessen Damen zu den Adalern hinüber bringen. Aren und Finja stoßen derweil auf den örtlichen Totengräber, welcher nach einigem gutem Zureden davon berichtet, dass er die Toten nur Nachts beerdigen würde, da sonst Maruk von den unheiligen DIngen auf diesem Acker Wind bekommen würde und die Toten in der Erde schreien würden, als ob sie Verbrennen. Einige andere würden jedoch flüstern, dass sie alle mit zu ihnen ins Grab bringen würden.
30. April
Die Helden besuchten den örtlichen Achanat Tempel und bekommen neben dem Segen Achanats heraus, dass bereits zwei Priester versucht haben, den Totenacker Achanat zu weihen. allerdings sind sie am Tag darauf im Fieber liegend aufgefunden worden. Am Abend besuchten sie dann die Kneipe der Stadt, wo Son beschloss, sich als Zuhälter ein wenig Geld dazu zu verdingen, Aren Kontakt mit der Unterwelt aufnahm und Finja mit Adrienne nachsehen wollten, was in den Tiefen des Ackers vergraben liegt. Die Helden trennten sich und so nahm das Unheil seinen Lauf. Wärend Finja mit Adrienne sich überlegten, wie sie die Stadt verlassen und sich bei der Wahl zwischen "Beine breit machen" und "über die Palisade klettern" für letzteres entschieden, sprach Son mit dem Zuhälter und führte die Huren zu den Adalern. Aren wärend dessen wurde von einem Zwerg angesprochen und trat mit diesem in Verhandlungen.
Son:
Im Lager der Adaler angekommen und die Huren abgeliefert wurde er sogleich von den dortigen Wachen angesprochen, wieso er denn so viele Fragen stellen würde. Als sie Son näher untersuchten, endeckten sie seine Tötowierung und brachten ihn nach einigen schlechten Überredungskünsten zum örtlichen Alchemisten, der sogleich vermutete, dass Son ein Eingeweihter sei. Daraufhin führten die Soldaten Son ab. Mit einigen abstrusen Geschichten konnte er dann jedoch herausfinden, dass der Alchemist wohlmöglich ein Diener Shirochs ist, sich selbst jedoch us den Fängen seiner Hescher befreien, als er ihnen Mitteilte, dass er für den Kommandantend er Stadt arbeiten würde.
Aren:
Eine lange Verhandlung mit einem kleinen, zwielichtigem Zwerg sorgte dafür, dass sich Aren für einen guten Preis ein Schwert kaufen konnte. Dieses versteckte er zusammen mit seinem Geldbeutel und schlich sich dann zusammen mit dem Zwerg über eine gefährliche Tour durch die unberechenbaren Stromschnellen des Flusses in das Lager der Adaler, wo er sah, wie Son abgeführt wurde. Da er im Lager der Adaler leider nicht viel ausrichten konnte, versuchte Aren erst einmal, mehr heraus zu finden, weshalb er zumindest den Aufenthaltsort Sons in Erfahrung bringen konnte. Kurz darauf machte er sich jedoch wieder zurück zu Finja. Leider erwies sich die Strömung tükischer als erwartet, so dass er einige hundert Meter von der Stadt entfernt ans Ufer gespühlt wurde.
Finja:
Adriennes Vorschlag, die beiden Wachen mit zwei paar Schenkeln zu überzeugen, Sie und FInja hinaus zu lassen Ablehnend, beschloss sie, dass sie alle beide über die Palisade klettern würden. Auf dem Acker angekommen begann Finja, in der mitte des Feldes zu graben, wo sie bald schon auf unnatürlich verbrannte Erde stieß. Als sie ein wenig tiefer grub, kahmen alsbald glühende Kohlestücke zum Vorschein. Daraufhin buddelte sie das Loch wieder zu und wartete im Haus darauf, dass die beiden Männer zurück kähmen um gemeinsam zu Entscheiden, wie man weiter Vorgehen könnte. Als dies länger dauerte, verbarikadierte Finja die Tür und legte sich mit Adrienne schlafen.
Als Son an die Tür klopfte, öffnete Finja ihm und beide bemerkten im darauf folgendem Mondlicht, dass eine rauchige Gestalt über Adrienne schwebte und ihr scheinbar ihren Atem einflöste. Wärend Son das Wesen direkt Angriff vesuchte Finja Adrienne von ihm weg zu ziehen. Darauf hin verwandelte sich das Wesen in eine flammende Gestalt, verbrannte Finja schwer und wandte sich dann Son zu. Nach dem auch dieser ohne Erfolg auf das Wesen einschlug und selbst ohne jede Chance auf Verteidigung stand, flohen alle 3 vor diesem Wesen auf die Straße.
Dort stellte sich heraus, dass das Wesen selbst recht schnell an Lebenskraft verlor und verschwand.
Finja berichtete Son wärend sie seine Wunden verband, was sie auf dem Totenacker endeckt hatte und sie beschlossen, ohne Aren den Platz erneut auf zu suchen. Dort weckten sie durch ihr Graben diesmal einen Erdbrenner. Eine Kreatur, die anders als die vorherige Feuerkreatur nicht in der Luft verschwand und sogleich die Stadt angriff.
Sie tötete zwei Wachen bevor sie Anfing, die Stadt nieder zu brennen. Wärend eifnache Familienväter sich mit nichts mehr als einem Schürhaken diesem Monster entgegenstellten, plünderten Son und Finja die Wachen und zogen sich deren Rüstungen über. Nun mit Schwertern bewaffnet wollte Finja die Soldaten in der Stadt unterstützen und dem Erdbrenner den gar aus machen. Der ulgrim gläubige Son allerdings überzeugte Finja, dass sie allein keine Chance habe und sie lieber Fliehen sollten. Finja nahm daraufhin missmutig ihre Beine in die Hand und versteckte sich mit Adrienne zusammen am nahem Waldrand. Son jedoch blieb zurück und lief sogar in die Stadt hinein, um sich vor der Kommandantur mit den restlichem Häuflein Soldaten zu verbünden. Finja wiedeurm lief, als Son nicht auftauchte, ebenfalls in die Stadt, erplünderte sich einen Schild und gesellte sich ebenfalls zu den 5 Soldaten + Son auf dem Marktplatz. Dort warteten sie auf das Monster, als einige Soldaten aus dem Lager herüber kamen, um zu Wissen, was vorsich ginge. Finja und Son berichteten ihm daraufhin, woraufhin dieser den Alchemisten holte, den Son als Diener Shirochs vermutete.
Daraufhin floh Son erneut und Finja folgte ihm Notgedrungen hinaus aus der Stadt. Bei Adrienne trafen sie dann auf Aren. Dieser wollte erneut in die Stadt, um sein Gold zu holen. Zusammen gingen sie zurück, mussten jedoch feststellen, dass die Feuersbrunst zu mächtig wütete und den Weg ins Innere der Stadt versperrte, der Weg zur Kommandantur noch frei war. Dort schlich sich nun Aren hinein und suchte nach Finjas und Sons Ausrüstung. Diese Suche war zwar erfolglos, da der Alchemist deren Ausrüstung beschlagnahmte, allerdings konnte Aren einige Papiere und Dokumente entwenden. Derart ausgerüstet verschwanden die drei "Helden" aus der Stadt.
1.Mai
Den schrecken und Horror der letzten Nach noch in den Knochen weigerte sich Finja, allein zu schlafen, so dass Aren mit zur Mühle kommen musste. Dort brachten sie erst die Leiche des Bären hinaus bevor sie sich schlafen legten. nach dem sie sich alle Ausgeschlafen hatten, half Finja Adrienne beim Putz des Hauses. Dabei erzählte ihr Adrienne von einem Trank, welche wohl zukunfts oder vergangenheits Visionen erlauben würde. Allerdings würde sie dafür Blaukraut benötigen, welches zu dieser Jahreszeit nur in den Bergen beim einem Oger zu finden sei. Mit dem Versprechen, jenes Blaukraut sowie die Zähne des Ogers zu holen, begaben sich die Helden Abends zurück zur inzwischen ausgebrannten Stadt.
Dort waren die Adaler dabei,das Feld vor der Stadt systematisch nach Feuerbrennern zu durchsuchen und diese zu vernichten. Aren schlich sich an den Wachposten vorbei,in die ausgebrannte Stadt hinein um sein Gold zu holen. Dabei wurde er jedoch endeckt,so dass er fliehen musste. Er sprang bei der Flucht in den reißenden Fluss und versuchte, wärend er langsam ertrank, mit aller Kraft den Soldaten,der ebenfalls ins Wasser gefallen war, zu Plündern und dabei sein Dolch und sein Gold nicht zu verlieren. Am Tag darauf wachte er dann bei den Flussschiffern auf.DIese hatten sich der Soldaten Adals entledigt hatten und ihn bewusstlos und halb ertrunken aus dem FLus fischten.
2. Mai
Sobald Aren sich erholte,scloss er sich wieder mit Son und Finja zusammen. Zuerst besuchten sie noch einmal Adrienne, diese war allerdings nicht anzutrefen. Danach machten sie sich auf, den Oger zu besuchen.
4. Mai
Bei dem Turm des Ogers angekommen stellten wir fest, dass dieser Handwerklich überaus begabt war. Da eine tiefe Schlucht den Weg versperrte und die Brücke nur von der Seite des Ogers aus ausfahr bar war, versuchten wir mit einem Seil hinüber zu gelangen.Leider weckte dies jedoch die Gänse im Turm,so dass der schwer Gerüstete und mit einem Zweihänder bewaffnete Oger uns bemerkte. Finja stellte sich ihm für ein Gespräch wärend Son und Aren sich in der Dunkelheit versteckten.
Bei dem Gespräch stellte sich heraus, dass der Oger einmal der Müller war, dervon der inzwiscen toten Alchemistin die Unterblichkeit versprochen bekam. Er weigerte sich, anzuerkennen, dass er ein Oger sei und wollte als Preis die lebendige ALchemistin.Damit könnten wir ihr jedoch leider nicht dienen, weswegen er als Preis für das Blaukraut 3 Menschenleben verlangte.
Unsicher,was sie letztendlich tun sollten, gingen die Helden wieder.
5-8. Mai
Es folgten lange Diskusionen, bei denen sich Herauskristalisierte, das Son zwar kein Problem damit hätte, Shiroch anzurufen und dessen Magie anzuwenden, um die Feuerdämonen Shirochs gegen die Adaler zu hetzen. Gleichzeitig würde er nicht wollen, das wir einige Soldaten Adals dem Oger übermitteln.
Dieses Problem schoben sie dann jedoch erts einmal auf die lange Bank und überfielen,um Ausrüstung, Geld und Nahrungsmittel zu erbeuten, einen Außenposten im SÜden der Stadt. 2 Rekrutenauf dem Weg zum Fluss vielen ihnen schnell zum Opfer. Leider stellte sich heraus, dass die Adaler mistrauisch waren und ihre Festung nicht verließen, so dass Aren und Son die Leichen der Unklüglichen Wehrdienstleistenden vor die Festung zogen, sie verbrannten und die noch brennenden Köpfe über die Mauer warfen. Dies hatte jedoch keinerlei Auswirkungen, weswegen sie bald darauf wieder Abzogen. Nicht WIssend, was wir tun können, zogen wir zum Lager der Flussschiffer, wo wir eine geruhsame Nacht verbrachten.
9-10.Mai
Am nächsten Morgen zogen wir weiter und umgingen die Spähtrupps der Adaler westlich des Flusses. Am Abend trafen wir auf die Siedlung Geburc,welche jedoch inzwiscen von mehr als 50 Soldaten bewacht wurde. Aren schlich sich hinein und berichtete dem Priester Maruk von den Vorfällen und seiner Vermutung bezüglich der Shiroch Anhänger. Der Priester wiederum berichtete uns im Gegenzug davon, dass die Adaler und die SÖhne der Sonne uns suchen würden, weil wir Angeblich selbst Anhänger Shirochs seien.
Aren und de Gebourc stimmten darüber ein, dass wir alleuns am nächsten Tag am Sonnenfelsen treffen würden.
11.Mai
Einen Hinterhalt fürchtend, legten wir selbst einen Hinterhalt und Beobachteten,ob der Priester allein kommen würde, was dieser auch tat. Wir trafen uns also mit ihm, verkauft ihm Waffen und Rüstung.Berichteten ein weiteres mal,was vorgefallen war und, kurz nach dme Finja die geniale Idee hatte, die Unterlagen der Adaler, die Aren gestohlen hatte,durch zu gehen, verschwanden wir von dort mit der Bitte des Priesters im Rücken,doch bitte nie wieder zu kommen.
Beim durchgehen der Unterlagen Stellten wir fest, dass einmal eine größere Truppe von fast 500 Soldaten im Bereich von Chartre lagen. Ein kleines Kaff, was nciht einmal auf allen Karten verzeichnet war und vermutlich der Standort des gefangenen Königs wäre. Desweiteren wird das Land in der Umgebung durch eine Überaschend kleine Anzahl Adalischer Soldaten gehalten. SO gaben die Unterlagen recht gute Schätzungen ab, wo welche Truppenstärke zu erwarten wären.
Derart im Bereich des Königs weiter gekommen, beschlossen wir, es nicht auf den Fluch ankommen zu lassen und dem Oger ein paar Adalische Soldaten zu Opfern.
12.Mai
So überfielen wir einige Soldaten, die grade einen Bauernhof seiner Nahrung beraubten, schlugen sie Bewusstlos und zogen in Richtung Oger um die Gefangen möglichst schnell los zu werden.
16.Mai
Wir machten uns mit unseren Gefangen auf und zogen quer durch die Lande. Straßen und Wege vermieden wir, wo wir nur konnten. Stattdessen bieben wir immer im Schutz der dichten Wälder. Nach vier Tagen erreichten wir die Nähe der Hütte der alten Hexe. Eine halbe Stunde von der Hütte entfernt schlich Aren vor, um die Lage zu sondieren. Unsere Vorsicht war angebracht, dort angekommen konnte er zwei Söhne der Sonne belauschen, die darüber sprachen, dass sie besser beide Hexen verbrannt hätten. Nach ein paar Minuten trat Aren auf einen Stock, um die beiden auf sich aufmerksam zu machen und hinter sich her zu locken. Dieser Plan scheiterte aber, da die beiden ihn nicht verfolgten.So kehrte Aren zu uns zurück und wir beschlossen, die Soldaten gefesselt zurückzulassen und die Verfolgung der beiden Sonnenkinder aufzunehmen. Nach dem Gespräch der beiden fürchteten wir vorallem, dass sie Adrienne gefangen genommen hatten. Das alte Haus von uns gestürmt, der Feind getürmt - es lief nicht nach Plan! Son sprang, von Wut gepackt und dem Willen beseelt auch alleine einen Kampf gegen die beiden zu wagen, sein Pferd und gallopierte den Weg den Westen entlang, wo ihre Spuren hinführten. Finja und Aren stürmten per pedes hinterher. Nach zwei Stunden scharfen Rittes musste Son einsehen, dass die beiden Flüchtigen wohl in den Wald abgebogen sind und kehrte zu den anderen beiden zurücken. Bei einer intensiven Suche, fand Aren eine Spur, die in den Wald führte. Wir verfolgten diese, mussten aber feststellen, dass wir die Fährte -mal wieder- im Norden an der Hauptstrasse verloren. Somit kehrten wir zu unseren gefangenen Soldaten zurück und brachten diese zur Hütte. Dort angekommen berieten wir uns über die Lage, konnten uns jedoch nicht auf eine Strategie einigen. Irgendwann stürmte Finja raus, um frische Luft zu holen. Son grub den Kopf aus und beriet sich mit Aren über die Lage. Dabei fiel Aren, dass sich Haarsträhnen, die zu einem Kreis geflochten waren, unter dem neuerdings vorhandenen Grabstein der Hexe waren. Zudem war ein "A" auf der Rückseite des Steins gekritzelt. Wir nahmen schließlich an, dass dies ein Zeichen Adriennes war und sie nicht in der Hand der Sonnenbrut sei. Uns fiel aber keine rechte Interpretation ihrer Hinweise ein. Folglich machten wir uns auf zu dem Oger, um den Handel abzuschließen. Der Handel ging glatt und ohne Probleme über die Bühne, so dass wir uns auf den Rückweg gen Hütte mir drei Sacken Blaukraut machen konnten.
Nach einer kurzen Diskusion kahmen wir auf die Idee, dass das große A auf dem Grabstein vermtlich für den Achanat Tempel stehen wird. Dies stellte sich als Richtig heraus. Adrienne teilte uns dort mit, dass sie einen Tag benötigen würde, um das Traumkraut her zu stellen.
17. Mai
Nach dem wir das Traumkraut von Adrienne abgeholt haben, wanderten wir tief in den Waldum dort, ungestört von anderen, Antworten in den Träumen zu finden. Son war als erster dran und sah sich als König Stromlandes, der grade mit seienr Geliebten zusammen tief in das Adalische Reich vorstieß, um diese mit einem schnellen Schlag gegen ihre Anführer zu Vernichten. Bei dem Gespräch mit ihr stellte sich heraus, dass sie scheinbar tatsächlich die Seele seiner verstorbenen Geliebten war und von Son amliebsten in Ruhe gelassen worden wäre. Kurz darauf wurde das Lager in Sons Traum angegriffen und vernichtend geschlagen.Seine Geliebte starb dabei in seinem Zelt. Als er mit Aren, Finja und seiner halb toten Geliebten fliehen möchte, wacht er auf.
Er berichtet von seinem Traum und kurz darauf macht Finja sich daran, das Kraut zu sich zu nehmen.
Diese erwacht in Nordgard und muss feststellen, dass nicht nur Aren totund von Wargen ermordet wurde, diesr zusammen mit SOn einen Packt mit Achanat eingegaen ist. Für einen Mord jeden Monatwürden Finjas und Arens Kinder sowie Sons Geliebte das Leben geschenkt werden. Nach einem Streit mit ihrem ältestem Sohn, bei dem Finja sich weigerte, einen erneuten Packt mit Achanat ein zu gehen um Aren wieder zu beleben,wachte auch sie wieder auf. Alsletztes nahm Aren das Kraut, doch die Wirkung hatte bereits zu stark nach gelassen.
Die Helden gingen hier nach zu Adrienne und versuchten,sie zu überreden, sich mit auf die Suche nach dem König zu begeben. Diese weigerte sich jedoch, versprach aber, Son bei seinem Handel mit dem Lord der Dunkelheit zu helfen. Wärenddie beiden einen Plan schmiedeten,wie sie sich zu dieser finstren tat treffen könnten,sahen Aren und FInja eher unglücklich drein.
18. Mai
Die Helden machen sich auf Schleichwegen auf nach Chartre, wo sie den Stromländischen König vermuteten.
28.Mai
Die Helden sind in Chartre angekommen. Dort stellen sie fest, dass die Truppen Adals,die die Stadt besetzt halten, sich kaum außerhalb der Stadt zeigen und nur eine Räuberbande die Aufgaben des "Bevölkerungsschutzes" übernimmt. Leider wurden wir von einer dieser Truppen recht scnellaufgespürt und da die Helden zu wenig Geld besitzen,um sich Frei zu kaufen, griffen die Banditen an. Wärend Finja die Vorarbeit machte, setzte Aren alles daran, den Feinden einen möglichst brutalen und blutigen Tod zu geben. Als 4 der 8 Sklavenhändler tot waren, floh der Rest. Wärend Finja und Son sich den zurück bleibenden, schwer Verwundeten vornahmen, stürmte Aren in seinem Blutrausch und seiner Gier nach der Ausrüstung der Feinde vor. Leider unterschätzte er die Banditen, welche alle Kollektiv kehrt machten und Aren in kürzeter Zeit niedermetzelten.
Nun war es Ausgeglichen. 4 gegen 2. Die Banditend drohten jedoch, Aren zu töten, sollten wir weiter angreifen. Nach einigen langwierigen Verhandlungen bei denen entweder Aren als Aren, der Shiroch Priester, an der Adaler verkauft wurde oder der Rest der Gruppe sich als Sklaven mit verkaufen lies, kahmen wir überein, dass Finja mit Aren verkauft werden und Son mit 2 der Banditen weitere Sklaven fangen solle. Gesagt, getan. Son überfiel ein kleines Dorf und nach seiner Einschärfung, dass er keine Greultaten sehen möchte, wurde tatsächlich auch nicht gebrandschatzt oder vergewaltigt.
28. Mai- 4. Juni
Die nun frisch gebackenen Sklaven wurden zurück zum Lager der Banditen gebracht, wo Son sich nach einem kleinem Schauspiel von dannen machte, um mit einem Seil in die Burg zu klettern. Dies erwies sich als äußerst Schwierig. Nach dem er eine waghalsige Kletterpartie hinter sich brachte um dann auf einem kleinem Plateau die Ausrüstung der Truppe unter zu bringen, machte er sich Nachts an den Abstieg. Im Schutze einer Riesen-Statue bezwang Son eine fast 100 Meter tiefe Wand. Am unterem Ende angekommen, schleuderte er das Seil hin und her, damit sich der Greifanker löst. Dies tat dieser auch und prallte mit einem Ohrenbetäubendem Knall auf den Steinboden, etwa 100 Meter weiter unten.
Daraufhin erleichterte Son sich erst einmal an der Felswand, raffte seine Ausrüstung zusammen und erkletterte die Statue, um den Wachen zu entgehen. Diese stellten sich in einger Entfernung auf und Beobachteten das ganze genauer. Son konnte ihnen zwar auch weiterhin entgehen, sich jedoch nicht an ihnen vorbei schleichen. So wartete er und es wurde Tag. Dann endeckte er, dass er von der Burg ohne weiteres zu Entdecken gewesen wäre, so dass er sich schnellstens ein neues Versteck suchen musste. Dabei wurde er dann jedoch bemerkt. Die Elitesoldaten der Burg nahmen ihn daraufhin seine Adalischen Waffen weg und brachten ihn zum Kommandierenden des Dorfes. Diesem erzählte Son eine Abstruse Geschichte, weshalb Son erst einmal mit Fußketten an den Blasebalg gebunden.
Wärend dessen wurden Aren und Finja mit dem Rest der Sklaven in die Burg gebracht. Dort wurden sie erst von einigen teils halb verschlafenen Soldaten beäugt, bevor sie eingelassen wurden. Drinnen stellte sich einmal heraus, dass das Tor von gut einem dutzend Elitesoldaten bewacht wurde, wobei sich diese 12 anscheinend alle 3 Schichten teilten. Desweiteren war es dem Leutnant Giles Finch offensichtlich mehr als Peinlich, dass sich seine Einheit, die Wölfe von Cheagrove, mit Sklavenhändlern einlassen muss. Er erklärte uns, dass die Sklaven hier im Dorf alle Anständige Arbeit bekämen unddies alles nur geschehe, um die Bevölkerung vor Bandtien und Ogern zu schützen. Danach wurden wir in das Dorf geführt und nach unseren Fähigkeiten befragt.
Giles Finch berichteten wir, dass Finja(Nadine) und Aren(Louis) Halbgeschwister seien, die den gleichen Vater hätten. Nadines Mutter war eine Heilerin, die sich mit einer Krankheit ansteckte und dabei den Tod fand, wärend Louis Mutter aus gram über den Tod ihres Mannes und dessen ältesten Sohnes in der Schlacht um Naceau starb. Da sie nun keine Familie mehr hatten, zog Louis zusammen mit dem Kegel Nadine gen Norden um in Lorencau bei Verwanten unter zu kommen. Auf Höhe von Chartre wurden sie jedoch überfallen. Die Banditen versuchten, Nadien zu vergewaltigen, woraufhin Louice einen von ihnen tötete, jedoch selbst beinahe tödlich verwundet wurde. Nach einem kurzem Streit zwischen den Banditen selbst, bei denen weitere Banditen starben, machten sie sich wieder an Nadine zu schaffen, bevor die beiden Verkauft wurden.
Wärend Nadine/Finja zu Gerry, dem Heiler geschickt wurde, um diesem zur Hand zu gehen, wurde Aren zru Außheilung seiner Wunden als Ziegenhirte eingesetzt, wo er so gleich versuchte, diese mit Fingerschnipsen zu einer trainierten Elite Armee auszubilden. Leider war er dabei jedoch nicht erfolgreich.
Son jedoch wurde am Morgen des 4. Juni in die Burg gebracht, wo er so gleich auf Major Gileon Breeve, Baron von Wyfield und seinen ersten Offizier, Captain Walteph of Arles, traf.
Besonders Gileon Breeve war eine äußerst auffällige Gestalt. Gehüllt in einen hervorragend gearbeiteten und vergoldeten Plattenpanzer, der nur Luftlöcher und zwei enge Schlitze für die Augen ließ, hikte er in den Raum hinein und sprach stets nur leise zischelnd mit seinem ersten Offizier. Gerüchten zur Folge habe er sich, nach dem Feinde die Bewohner von Wyfield niedermetzelten, mit nur einer Handvoll Männer als bürgerliche Handwerker und Händler ausgegeben, um eine Feindliche Burg zu nehmen und grausame Rache für den Mord an seiner Familie zu üben. Wärend Son seine abstruse Geschichte erzählte, stellte sich heraus, dass der Baron zwar selbst kein einziges Wort offen sprach, die Wölfe von Cheagrove jedoch den Dienern Shirochs äußerst feindselig gegenüber stehen.
4. Juni-25. Juni
Wärend Son in einer Zelle verottet, schaffte Finja es, Gerry zu überreden, sich von ihr bei seinen täglichen Aufgaben in der Burg helfen zu lassen. So führte er sie mittags direkt vor den Gefängnistrakt. Dabei stellt sich heraus, dass der ganze Komplex um den Gefängnistrakt selbst so gut wie absolut Menschenleer ist. Vor dem Gefängnis und direkt hitner der Gefängnistür stehen jeweils 2 Soldaten, die schwere Eichentür ist von insgesammt 3 schweren Riegeln von außen und innen Gesichert. Gerry verschwindet dabei immer im Gefängnis und lässt Finja draußen zurück, nur um einige Zeit später besorgt wieder zu erscheinen.
Aren wiedrum konnte wärend dessen von einer etwas dämlichen, aber äußerst schönen Küchenmagd namens Liane herausfinden, dass in der Burg wohl etwa zehn dutzend Soldaten stationiert wären, allerdings erschien diese Zahl äußerst zweifelhaft.
Wenig später legte sich Finja unwissentlich mit Seray Sarnasse, dem unaustehlichem Vorsteher der Miene an. Dies sollte Aren einige Tage später ausbaden dürfen, als er endlich ausgeheilt war und in die Mienen zum Arbeiten geschickt wurde. Da einige Wochen zuvor einer der Stollen zusammen gestürzt war, wurden zwei Sträflinge, ein unbekannter Hühne und ein Stromländischer Soldat damit beauftragt, diesen Gang unter Lebensgefahr wieder frei zu legen. Aren durfte dann als dritter Mann in diesem Einsturz gefährdetem Stollen arbeiten. Um Aren von diesem Schicksal zu erlösen, schob Finja ihren Stolz beiseite und entschuldigte sich demütigst bei Seray Sarnasse für ihr schlechtes Benehmen. Als dieser erfuhr, das Nadine/Finja offiziel nur die uneheliche Halbschwester Arens sei, verlangte Seray Sarnasse mit einem lüsternem Blick auf Finjas Figur, dass diese seine Enkelin als Bedienstete für die Wachen in der Burg ablösen müsse. Wiederwillig und ohne zu Wissen, auf was genau sie sich dort einlies, willigte Finja ein. Da sie jedoch nicht ganz Begriff, welche möglichkeiten sie damit haben würde, berichtete sie Gerry von ihren Sorgen. Dieser wollte nur ungern auf seine neu gewonnene Hilfskraft verzichten und machte sich nun seinerseits daran, die Verlegung Finjas zu verhindern. Glücklicher weise konnte Finja Leutnant Giles Finch doch noch überzeugen, sie als Hilfskraft auf dem Berg ein zu setzen.
25.-28.Juni
Wärend Son weiterhin im Kerker schmorrt, kundschaftete Finja die Lage aus. Tagsüber half sie Gerry bei der Arbeit und Abends durch striff sie als Putzfreu die Burg. Aren ging wärend dessen seiner neuen Tätigkeit als Schniedgehilfe weiter nach. Aren fasste den Plan, Gerry zu vergiften,was auch gelang. So musste Finja sich nun um den König Stromlandes kümmern. Er war zwar noch am Leben, allerdings steckte ein Splitter eines Schwertes in seinem Schädel, weswegen er so oder so bald sterben würde. Son endeckte wärend dessen, das de Thiltou noch am Leben war. Leider bestanden die Adaler darauf, Aren als eine Geisel zu nehmen, sollte Finja den König nicht am Leben halten können. Über einige Umwege besprachen die drei Helden sich und fassten den Plan, in der Nacht zu zu sclagen. Finja bot sich wiederillig und auf Arens anweisung hin den Wachen als Bettgefährtin an, um zumindest einen von ihnen aus schalten zu können, wärend Thiltou sich um die Wachen draußen kümmern und Son und Aren versuchen wollten, aus der Geängniszelle aus zu brechen, um den letzten Wächter drinnen zu Überwältigen. Dieser Plan ging leider schief. Finja wurde von den Soldaten zu den beiden Offizieren geführt und von einem von ihm mehr oder weniger Vergewaltigt, wärend Thiltou den anderen erdolchte. Nach dann auch Finjas Peiniger ersclagen war, rütete sich diese und zusammen überwältigten sie die letzten beiden Wachen vor dem Gefägnis. DIese konnten voher jedoch noch Alarm geben, so dass Thiltou und Finja erst einmal die Tür zum Offizierstrakt verbarikadierten. Diese Zeit nutzte der verbliebene Wächter im Offizierstrakt dazu, um in das Gefängnis zu Flüchten. Die nun offene Tür konnte Finja so lange vorm Schließen Bewahren, bis Thiltou sie weit genug Aufstemmte, so dass Finja die Soldaten bekämpfen konnte. Nach dem ersten Toten konnte Finja die zwei restlichen Überlebenden überzeugen, sich zu ergeben. Nun befreite sie Son und Aren, welche die beiden SOldaten sogleich in eine der Zellen dirigierten. Wenig später befreiten wir auch den König, Finja machte ihn Reise fertig, wärend der Rest die Flucht vorbereitete. Für diese Kletterten erst alle auf das Dach, Thiltou konnte uns Überreden, das Finja und Aren den Landeplatz sicherten, wärend er mit Son den König hinab lassen wollte. Dieser wiederumlies sich kurz darauf wiederum überreden, hinab zu steigen, so dass er am Ende allein mit dem König war.Er tötete diesen, berichtete SOn jedoch voher, dass sein Auftrag von Anfang an gewesen war, den König zu töten. Außerdem gab er einen ominösen Hinweis darauf, dass Finjas Kinder wohl noch am Leben seien.
Bestürzt flüchteten die Helden wärend Thiltou seinen Tot im Kampf suchte.
Nach einerschnellen Flucht aus der Schlucht trafen sie an einer Engstelle auf Jorna, den Sklavenhändler. Nach einemkurzem Gespräch kam heraus, dass dieser inzwischen Gefangener der örtlichen Oger war und ihnen versprochen hatte, das Herz eines Königs,dem König von Stromland, zu bringen. Entäuscht durch die sclechte Ausbeute dreier Abenteurer, nahmen uns die Oger gefangen und brachten uns zu ihrem König XYZ.
29. Juni
In einer Riesigen Schlucht, die Platz für hunderte Menschen bot und ehemals von einem gigantischem Kuppeldach überdacht war, trafen wir auf diesen. Ein Oger,so groß, dass er ein Riese hätte sein können, vor eine riesigen Ogerstatue mit Knochen von mehreren tausend Toten zu ihren Füßen. Wärend Jorna in eines der dortigen Erdlöcher gebracht wurde, versuchte Son XYZ zu überreden, gemeinsam mit uns die Festung der Adaler an zu greifen. Dieser jedoch hatte eher im Sinn den Schmied der Oger "ZZZ" zu demütigen, in dem wir ihm,das wichtigste,was er besaß, nahmen. Eine Statue seiner Geliebten. ALs Belohnung für diese Tat würde der König uns einen Weg nach Lorenceau zeigen, den weder die Adaler, Stromländer noch Bareier kennen würden. Gleichzeitig berichtete uns der König, dass der Handel mit "ZZZ" hinfällig sei, da dessen geliebte noch leben würde. Nach dem wir den Auftrag notgedrungen annahmen, tauschten wir mit den Ogern noch etwas an Ausrüstung, holten unsere eigene Ausrüstung, und machten uns auf den Weg zurück nach Dijal.
29.Juni-6. Juli
Die Reise selbst verlief relativ ereignislos. Nur einmal begegneten wir einen großen Flüchtlingstreck, der von fast 70 Adalern bewacht wurde.
7.Juli
In Dijal sahen wir, dass die Stadt inzwischen fast vollkommen verlassen war. Nur einige Soldaten Bewachten noch die Ostseite der Stadt. Anscheinend wurde das Flüchtlingslager außerhalb der STadt von Ogern überfallen. Später trafen wir in der Gruft wieder auf Adrienne, welche dort lange ausgeharrt hatte.Sie berichtete uns, was vorgefallen war und kochte uns ein Spezielles Waffengift für Vojar. Mit diesem Gift ausgerüstet machten wir uns dann auf zum Oger. Tags schlichen wir uns zu der eingezogenen Hängebrücke. Aren warf ein Lasso um den Pfosten auf der Gegenüberliegenden Seite, kletterte Hinüber und schob die Hängebrücke aus. Wärend Finja das ganze mit der Armbrust deckte,Schlich nun Son in seiner Rüstung soleise wiemöglich hinüber. Leider alamierte er dabei die Wachgänse und der Oger kahm vollgerüstet und mit seinem Zweihänderim Ansclag heraus gestürmt. Ein heftiger Kampf entbrante, der Son beinahe das Leben kostete, doch zum Schluss obsiegten wir. Wärend Aren darauf achtete, Finja keine gelgenheit zu überlassen, den Oger zu töten, durchsuchten wir die Gegend und fanden neben Gold auch eine Grotte mit den Skeletten hunderter Menschen, welche um eine steinerne Statue Adriennes aufgeschichtet waren. Wärend Son versuchte,die Statue heraus zu wühlen, ging Finja wieder aus der Grotte heraus, wo sie auf Adrienne sowie 6 ehemalige, jetzt untote Söhne der Sonne traf.
Wärend Finja Adrienne trotz der Untoten als Freundin behandeln und Son zwar aufgrund der Untoten misstrauisch, aber trotz allem Freundscaftlich mit ihr umgehen wollte, versuchte Aren alles, um möglichst viel aus dem Handel mit Adrienne heraus zu holen. Nach einer kurzen Untersuchung stellte Son fest, dass in der Statue ein Herz schlägt. Aren versuchte daraufhin, Son die Statue aus der Hand zu schlagen und diese zu Zerstören, um so das Leben Adriennes besser bedrohen zu können. Glücklicherweise konnte Son dies ohne größere Probleme verhindern. Wärend nun Aren weiterhin versuchte, für Adriennes Freiheit aus der Sklaverei einen möglichst hohen Preis heraus zu schlagen, Finja der Überzeugung war, ihr die Freiheit zu schenken und erst hinterher sie um Freundschaftsdienste zu bitten, haderte Son mit der Statue noch immer,ob er Adrienne die Statue überlassen sollte,oder ob sie dann nicht die Untoten auf uns hetzen würde.
Erst als es Aren zu viel wurde und er aufgab, entscloss sich auch Son, die Statue weiter zu geben. Adrienne erzählte uns daraufhin die herzzereißende Geschichte, wie sie vor hunderten Jahren von ihren Eltern Achanat geopfert werden sollte, um ihnen selbst ewiges Leben zu ermöglichen. Sie konnte zwar entkommen, um jedoch der Rache Achanats zu entgehen, lies sich Adrienne ihr Herz durch eines Aus Stein ersetzen, um so ewig Leben zu können. Außerdem erzählte sie Son, wo er mehr über die Totenbeschwörung herausfinden könnte.
Danach verließ sie uns, tief entäuscht davon, dass wir versucht haben, sie zu missbrauchen.
Später beseitigten die Helden noch einge der Kampfspuren sowie die Leiche des Ogers und legten sich dann Schlafen. Wärend der Morgenwache hörte Son, wie eine größere Truppe unbekannter mit einer Frau in Richtung Vojars Turm marscierten. Als diese ankahmen, zogen sich Son und Finja über die Brücke zurück, da es zu vieleOger waren, um ihnen nur zu dritt entgegen treten zu können. Aren zerstörte die Brücke und wärend die Oger nach Vojar riefen und ihm eine Frau anbaten,die Adrienn zum Verwechseln ähnlich sah, versteckten sich die Helden.
Nach dem wir endeckt waren, schossen Aren und Son auf den einzigen Oger, der voran gegangen war. Dieser flüchtete nun zusammen mit dem Rest in Deckung. Von dort versuchten sie, mit "Vojar" zu verhandeln um Waffen zu bekommen. Finja konnte einen Dealmit den Ogern aushandeln, bei dem sie ihnen Vojars Zweihänder verkaufte und dafür die junge Frau verlangte. An den Füßen Kopf über in einer wenig damenhaften Weise hängend, wurde diese dann tatsächlich ausgetauscht.
7.-13. Juni
Eine mehr Tägige Flucht vor den Ogern begann. Wärend Aren mehrmals vorschlug, das etwa 16 Jährige Mädchen den Ogern zu überlassen, damit diese sich mit ihr bescäftigen und uns nicht weiter verfolgen würden,kümmerten sich Finja und SOn aufopferungsvoll um das kleine Häufchen Elend. zwar wurden die Oger recht scnell abgehängt, aber auf uergründliche Art und Weise schafften sie es,immer in unserer Nähe zu bleiben. AUf der Reise durch Tiefe Schluchten,über Steile Berge und verwinkelte Täler trafen wir auf keine Menschenseele. Nur uralte Gemäuer, verfallene Dörfer und verlasene Ogerhölen. Kurz bevor wir in die Nähe der Brücken kahmen, wurden wir an einer Serpentiene von Ogern überascht. Wärend diese versuchten, eine Steinlawine los zu treten, flüchteten wir schnell, da sie uns zahlenmäßig weit überlegen waren. Auf der Flucht kahmen wir in ein Idyllisches Tal, wo wir auf einen Ziegenhirten Trafen. Durch unsere Warnrufe aufgescheucht,führte er uns tiefer in einen Wald hinein und über einen,von einem falschen Blutbaum bewachtem, verstecktem Pfad ging es dann in ein Dorf.Jenes Dorf,von dem uns Adrienne berichtete, Akonville.
Wissen
Elfen wurden von den Menschen vertrieben Elfen sehen aus wie Menschen, nur schlanker und mit Raubzähnen
Wölfe waren die "ersten" Kinder, Abkömmlinge von ihnen sind extrem (1,50) groß und sehr intelligent. Leben teilweise mit Menschen zusammen.
Rainier de la Bachy, ein Adliger aus Stromland, erzählt Finja, dass die Truppen Adals mit Demonen im Bunde stehen, alles Niederbrennen und die Menschen dazu bringen, sich gegenseitig an zu greifen.
Barei:
Jeder Fürst unterhält zwar eigene Männer, die Fürsten schulden jedoch im Kriege dem König Truppen, die direkt unter dessen Befehl gestellt werden. Der Köing wählt für seine Truppen die Führungskräfte nach Fähigkeiten und nicht nach Herkunft aus. Dies führt jeodoch zu Zwist zwischen den Emporkömmlingen und den Adeligen.
Der König will einen Krieg mit Stromland oder zumindest das Gebiet per Diplomatie einnehmen.
Stromland ist extrem zerklüftet.
Aldan hat Tebuchets, Finja kennt nun die Grundidee und den generellen Aufbau
Magie hat ihren Preis. Totenmagier besitzen ein Herz aus Stein. Wird ihr echtes Herz zerstört, sterben sie. Das Herz aus Stein gewährt auch Macht über Erde und Stein.
notizen
General Guitean Richem Armee 2500 Benzo Frozo Die roten Falken 500 Chabert de Louiton Anführer der Söhne der Sonne 1000 Altons de Sazac Anführer der "Schwarzmäntel" 200-300
Harwinda von Senehofen Anführerin der "Tausend Pfeile" 500 Seko Stens Labor

